Familienbotschaft MV - Infoportal für Familien in Mecklenburg-Vorpommern

Familienbotschaft MV - Newsletter November 2019

Liebe Familienbotschafterinnen und Familienbotschafter,

zur Weihnachtszeit kann es ganz schön stressig zugehen. Damit ihr auch einen Überblick über die schönen Veranstaltungen in Mecklenburg Vorpommern habt, haben wir 5 Tipps zum Advent für euch zusammengestellt.

 

Habt Ihr weitere Ideen was man in der Vorweihnachtszeit machen kann, dann schreibt uns diese auf unsere Facebook Seite. Wir freuen uns auf eure Beiträge.

 

Viel Spaß wünscht die "Familienbotschaft-MV"


News aus dem Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV

Neues Landesintegrationskonzept
Auf Einladung der Landesintegrationsbeauftragten Dagmar Kaselitz trafen sich zahlreiche Akteure aus dem Bereich Migration in Schwerin. Unter dem Titel „Dein Platz ist hier – Vielfalt in Mecklenburg-Vorpommern“ wurden wichtige integrationspolitische Themen wie der Erwerb der deutschen Sprache, gesellschaftliches Engagement, der Interreligiöse Dialog oder die berufliche Integration erörtert. Die Landesregierung hat gemeinsam mit vielen migrationspolitischen Akteuren ein neues Landesintegrationskonzept erarbeitet mit dem der Landtag sich beschäftigen wird. „Die Akzeptanz der durch das Grundgesetz vorgegebenen Rechts- und Werteordnung ist dabei die Basis für ein friedliches Zusammenleben. Dazu gehören die unveräußerlichen Menschen- und Freiheitsrechte, die gegenseitige Wertschätzung und Beachtung der Grundregeln des Zusammenlebens“ so Drese.
Pressemitteilung: 12.11.2019-SM-
Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Drese setzt sich für weitere Stärkung des Breiten- und Leistungssports ein
Drese sicherte zu, sich weiter für eine auskömmliche Unterstützung des Spitzen-, Freizeit- und Breitensports einzusetzen. Die Mittel für die allgemeine Sportförderung des Landes sind durch den Sportpakt 2018-2021 auf insgesamt etwa zehn Millionen Euro pro Jahr angestiegen. Zusätzliche Mittel sind für die Umsetzung der zwischen Bund und Ländern beschlossenen Leistungssportreform notwendig. Drese kündigte für die Haushaltsberatungen ein Maßnahmepaket des Landes an. „Wir wollen unsere Bundesstützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern stärken etwa durch eine bessere Bezahlung der hauptamtlichen Trainer im Leistungssport, durch zusätzliche Nachwuchstrainerstellen für die Arbeit an den Bundesstützpunkten und durch eine bessere Förderung der Nachwuchskader in unserem Land“, so Drese.
Pressemitteilung: 14.11.2019-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

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Frühe Hilfen für besseren Kinderschutz dauerhaft auf hohem Niveau sicherstellen: Kabinett beschließt Beitritt zur Bundesratsinitiative
Die Landesregierung setzt sich für eine bedarfsgerechte Anpassung und Erhöhung der Finanzmittel der Bundesstiftung Frühe Hilfen für werdende Eltern und Familien mit Kindern bis zum 3. Lebensjahr ein. Das Kabinett beschloss als Mitantragsteller einer entsprechenden Bundesratsinitiative von Thüringen beizutreten. „Mit Geldern der Bundesinitiative Frühe Hilfen und seit 2018 mit Mitteln der Bundesstiftung Frühe Hilfen wurden feste Strukturen und wichtige regionale psychosoziale Hilfeangebote für Familien geschaffen, die sich bewährt haben“, verdeutlichte Sozialministerin Stefanie Drese nach der Kabinettssitzung in Schwerin. Die Bundesmittel sind allerdings seit 2014 nicht mehr erhöht worden und betragen 51 Millionen Euro. Davon entfallen auf Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr 1,159 Millionen Euro
Pressemitteilung: 19.11.2019-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Auszahlung startet: MV erhält 106 Millionen Euro durch das Gute-Kita-Gesetz
Mecklenburg-Vorpommern erhält durch das Gute-Kita-Gesetz in den Jahren 2019 bis 2022 insgesamt rund 106 Millionen Euro über Umsatzsteueranteile. „Es ist sehr positiv, dass der Bund die frühkindliche Bildung als eine nationale Zukunftsaufgabe begreift und erstmalig in so großem Umfang die Kommunen und Länder bei der Kindertagesförderung unterstützt“, sagte Sozialministerin Stefanie Drese. Mecklenburg-Vorpommern setzt die Bundesmittel (maximal jährlich 35,8 Millionen Euro) zur Finanzierung der Elternbeitragsfreiheit ein. Die Übernahme der Elternbeiträge durch das Land ist insgesamt mit rund 145 Millionen Euro jährlich veranschlagt.
Pressemitteilung: 22.11.2019-SM-
Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Weitere Neuigkeiten aus der Landesregierung

 

Landesinitiative "Ländliche Gestaltungsräume" nimmt Fahrt auf
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Schwesig: Grundrechte wichtig für viele Menschen in MV
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Landtag beschließt ein weiteres Schulgesetz
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DEHOGA startet Kampagne für Ausbildungsberufe
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Schwesig: Ehrenamt ist unverzichtbar und verdient höchste Anerkennung
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Bundesrat stimmt für Führerschein mit 15 - MV will Regelung zügig umsetzen
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Schwesig: Bundesrat beschließt Entlastung von Pflegeangehörigen
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News aus den Lokalen Bündnissen für Familie in MV

Filmbeitrag: Gemeinsam für mehr Familienfreundlichkeit
Am 7. November tauschten sich rund 80 Vertreterinnen und Vertreter der Bundesinitiative Lokale Bündnisse für Familie auf der Zentralen Veranstaltung in Berlin über die künftigen Herausforderungen auf dem Weg zu mehr Familienfreundlichkeit und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus. Nach der Begrüßung durch Cordula Nowotny, Leiterin des Servicebüros, dankte Petra Mackroth, Abteilungsleiterin im Bundesfamilienministerium, allen Engagierten für die erfolgreiche Arbeit der letzten 15 Jahre. Sie betonte: „Durch ihr breites Netzwerk schaffen die Lokalen Bündnisse die Voraussetzung dafür, dass Familien die Angebote erhalten, die sie stark machen.“

Von der Persona-Creating-Methode, Texten für das Internet bis hin zu praktischen Tipps für die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Netzwerkpartnerinnen und -partnern: In Vorträgen und interaktiven Workshops tauschten sich die Teilnehmenden zu Strategien aus, mit denen sie die Bündnisarbeit in Zukunft noch wirksamer gestalten können.

Ausführliche Informationen erhalten Sie in der Dokumentation des Tages mit den Inhalten der Veranstaltung. Weitere Impressionen finden Sie in dem Filmbeitrag.

 

Lokales Bündnis für Familie Stadt Ilmenau als "Bündnis des Monats November 2019" ausgezeichnet
Die Bündnisakteurinnen und Bündnisakteure treffen sich mehrmals im Jahr. Ein Highlight ist der jährlich im Monat Mai stattfindende "Aktionstag" am Internationalen Tag der Familie, kommendes Jahr zum Thema "30 Jahre Kinderrechte", bei dem sich die Kommune mit zahlreichen Projekten beteiligen wird. Aufgabe und Ziel der Bündnisarbeit ist es, bereits bestehende familienfreundliche Strukturen und Aktivitäten in der Kommune zusammenzuführen, sie bekannter zu machen, zu vernetzen und auszubauen. Die Stadtverwaltung Ilmenau bietet zweimal wöchentlich lange Sprechstunden an, um eine bessere Erreichbarkeit für Berufstätige und Familien zu ermöglichen. Darüber hinaus werden für die gesamte Verwaltung neue digitale Lösungen, wie Online-Zugänge, auf den Weg gebracht, die auch den Familien große Vereinfachungen bzw. Zeitersparnisse bringen werden.

Zusammen mit einem Begrüßungsgeld für Neugeborene von 100 Euro überreicht die Bündniskoordinatorin als Gleichstellungsbeauftragte den Eltern ein umfassendes Informationspaket: So hat sie den Erstkontakt zu den Eltern und kann diese informieren, beraten und hierbei auch auf das Netzwerk des Lokalen Bündnisses zurückgreifen. Das Begrüßungspaket beinhaltet Materialen wie beispielsweise den "Wegweiser des Ilm-Kreises für Eltern und die, die es werden wollen" und eine Übersicht zu sämtlichen Kindereinrichtungen der Stadt Ilmenau und zu wichtigen Fragen werdender bzw. junger Eltern.
Weitere Informationen zum Bündnis des Monats erhalten Sie HIER...

 

 


News aus den Familienzentrum/Familienbildungsstätten in MV

Zu Besuch im Stadtteil- und Begegnungszentrum "Börgerhus" in Rostock Groß Klein
Die Familienbotschaft MV war wieder mal auf Tour und hat sich das SBZ "Börgerhus" angesehen. Die Leiterin Anne-Marie Hocke hat uns das vielfältige Angebot vorgestellt. Vor Ort ist die Stadtteilbibliothek beheimatet, im Bewegungsraum können die Besucher*innen sportlich aktiv werden und im Kreativraum reicht die Palette von klassischer Malerei bis hin zum dekorativen Korbflechten. Der Jugendclub ist Treffpunkt für die Kinder und Jugendlichen aus dem Stadtteil.

 

Wie aus alter Kleidung ein Teppich wird - Weben in der KULTURBöRSE Gnoien
Ein kleiner Ansatz gebrauchte Kleidung weiter zu verwerten, ist die Idee, daraus Flickenteppiche zu weben. Dazu wird die gebrauchte Kleidung sortiert, in Streifen geschnitten und verwebt. Die gewebten Teppiche sind robust, waschbar und sie enthalten sogar Erinnerungsstücke gern getragener Kleidung. Diese alte Webtechnik ist leicht zu erlernen und wird von der Kostüm- und Bühnenbildnerin, Andrea Eisensee, in einem neuen Projekt in der KULTURBöRSE Gnoien an junge Menschen weiter gegeben. Die Jugendlichen erlernen dabei den Umgang mit Schere, Nadel, Nähmaschine und Webstuhl. Sie ertasten verschiedene Stoffqualitäten, sie suchen Farben und Muster aus. Gleichzeitig wird den Schülern eine alte handwerkliche Technik vermittelt.
Weitere Informationen zu den Angeboten in der KULTURBöRSE erhalten Sie HIER...

 

Nachbetrachtung Fachtagung des Bundesverbandes der Familienzentren
Die diesjährige Fachtagung  des Bundesverbandes der Familienzentren e.V. stand unter dem Motto „Familienzentrum – ein Zentrum für Bürger*innen? Zukunft mitgestalten in Stadt und Land“. Die rund 160 Teilnehmer*innen von Familienzentren, Trägern und Jugendämtern diskutierten die Wirkung und den Erfolg von Familienzentren als wichtige Knotenpunkte im sozialen Raum. „Unser zentrales Anliegen im Bundesverband ist eine flächendeckende Qualitätssteigerung von Familienzentren, ohne deren Vielfalt einzuschränken“, betonte Daniela Kobelt Neuhaus, Vorstandsmitglied der Karl Kübel Stiftung und Präsidentin des Bundesverbandes der Familienzentren. Im Verlauf der acht Workshops wurde deutlich, dass jeder Standort – von Berlin, über das Ostseebad Nienhagen bis nach Bensheim – mit jeweils sehr spezifischen Herausforderungen konfrontiert ist, wenn es darum geht, ein Familienzentrum mit Familien zu gestalten, Bürgerinnen und Bürger im Ehrenamt einzubinden oder sie als Macher in der Kommune zu stärken.
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News aus den Mehrgenerationenhäusern in MV

Kleiner Adventsmarkt im AWO Familien-, Freizeit- und Lernberatungszentrum
Sie suchen noch kleine individuelle Geschenke? Zum Einläuten der Vorweihnachtszeit öffnet das Mehrgenerationenhaus der AWO, Platz der Freundschaft 3 in Güstrow am 03.12.2019 zum kleinen Adventsmarkt seine Türen. In der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr können handgefertigte Geschenke, selbstgemachte Leckereien und Adventsgestecke erworben werden. Ob Accessoires der unterschiedlichen Ausrichtung, ob Modisches oder Originelles – hier findet jede*r Besucher*in eine ausgefallene Geschenkidee.
Aber auch kulinarisch hat der Adventsmarkt viel Abwechslung zu bieten. Neben Kaffee und Kuchen im Komm(unikations-)café bieten Frauen aus dem Sprach- und Kulturtreff internationale Köstlichkeiten an.
Das Team des MGH freut sich auf einen familienfreundlichen Tag, der auf die Adventszeit einstimmt.

 

Zu Gast im Mehrgenerationenhaus in Schwaan
In der Stadt im Landkreis Rostock entsteht in naher Zukunft ein "Campus der Generationen". Die Koordinatorin Viola Praefke freut sich bereits jetzt auf den Sommer, wenn dem Gebäude Leben eingehaucht wird. "Wir können dann viele tolle Angebote unterbreiten und bündeln unsere Standorte". Ein ausführlicher Praxisbericht folgt und wird auf der Homepage veröffentlicht.

 

Rückblick "Living Colour V 5.0" im Mehrgenerationenhaus in Torgelow am 15.11.
Auch dieses Mal waren wieder Menschen aus aller Welt und Alters herzlichst eingeladen im Schwarzlicht (UV-Licht) miteinander zu feiern und zu tanzen.  Alle Gäste konnten sich mit Neon Farben schminken und/oder mit UV Licht aktiven Kleidungsstücken und Accessoires kleiden. Gefeiert haben 10-27 jährige Kinder und Jugendliche, egal welcher Herkunft und Nationalität. Wir freuen uns schon auf die Living Colour 6.0...
 

Zinnhaus - Kinderhaus in Parchim
Vom 06.12.-08.12.2019 im Rahmen des Parchimer Adventsmarktes gibt es tolle Angebote für Kinder, Jugendliche, Familien und Großeltern im Zinnhaus. Das Zinnhaus in der Langen Straße 24 zählt zu den kulturhistorisch bedeutendsten Bürgerhäusern Parchims. Der zweitälteste erhaltene Profanbau der Stadt diente als Zinngießerei und als Haus des Stadtwachtmeisters. Der Club am Südring hält hier drei Tage viele spannende Angebote bereit.

 

Der besondere Nachmittag im Generationen-Café in der KULTURBöRSE Gnoien
Am 4. Dezember laden Katrin Lipka und Susanne Roloff ins Generationen-Café. An diesem Nachmittag soll leckerer Schokoladenlikör gebraut werden. Alle notwendigen Zutaten liegen bereit, um von vielen Interessenten verarbeitet zu werden. Jeder ist herzlich willkommen!

 

Demografie-Gestalter 2020 - MGH Preis geht in die nächste Runde
In einer Gesellschaft, die vom demografischen Wandel geprägt ist, stehen die Kommunen vor der Aufgabe, wirksame und nachhaltige Konzepte zu entwickeln und Maßnahmen zu ergreifen, um den Menschen aller Generationen ein gutes Leben zu ermöglichen. Mit dem bundesweiten Wettbewerb DemografieGestalter 2020 – der Mehrgenerationenhauspreis zeichnet das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus fünf Mehrgenerationenhäuser aus, welche die Kommunen mit besonders wirksamen und originellen Angeboten unterstützen, dieser Herausforderung zu begegnen.

Seit dem 6. November 2019 ist das Bewerbungsportal für den DemografieGestalter 2020 nun wieder geöffnet. Auch in diesem Jahr können sich alle Mehrgenerationenhäuser in der Kategorie des Jurypreises mit einem ihrer Projekte für folgende Rubriken bewerben:

  • Bildung, Beratung und Betreuung
  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt
  • Partizipationsprozesse und
  • Integrationsarbeit. 

 

Darüber hinaus können sich alle Häuser mit einem weiteren Projekt für den Publikumspreis bewerben, der in diesem Jahr unter dem Motto „Engagement ermöglichen und stärken“ steht. Bewerbungsschluss ist in beiden Kategorien der 10. Januar 2020.

Weitere Informationen rund um den MGH Preis finden Sie HIER...

 

 


News von und für Senioren/Seniorenarbeit aus MV

Altenpflegepreise gehen nach Wismar und Bröbberow
Der vom Sozialministerium in Zusammenarbeit mit dem Landespflegeausschuss vergebene Altenpflegepreis hat in diesem Jahr gleich zwei Hauptgewinner. Sozialministerin Stefanie Drese zeichnete die Tagespflege „Hartlich Stuuv“ in Bröbberow und die Tagespflege „Auf der Helling“ in Wismar aus. Den 3. Preis erhält die Deutsche Alzheimer Gesellschaft – Landesverband M-V e.V. in Rostock für das Projekt „Tanzcafé für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen“.

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Landesseniorenbeirat ist wichtige Interessenvertretung der älteren Generation
Sozialministerin Stefanie Drese würdigte die Seniorinnen und Senioren, die sich aktiv für die Belange älterer Menschen sowohl auf kommunaler als auch auf Landesebene einsetzen. „Ohne Ihr Engagement in den Organisationen, Vereinen, Verbänden und Initiativen wäre unsere Gesellschaft ärmer und der soziale Zusammenhalt geringer“, sagte Drese auf der Festveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen des Landesseniorenbeirates in Banzkow. Diese Gesamtentwicklung der Bevölkerung bedeutet nach Ansicht von Drese, dass ältere Menschen die demografische Struktur künftig noch stärker nachhaltig beeinflussen und prägen werden. „Wichtiges Ziel der Landesregierung dabei ist es, dass die Seniorinnen und Senioren selbst ihre Vorstellungen, Bedürfnisse und Interessen formulieren und engagiert vertreten“, so Drese. „Der Landesseniorenbeirat hat dies im Interesse unserer Seniorinnen und Senioren in den zurückliegenden 25 Jahren zielstrebig getan, etwa mit dem Ausbau der inzwischen rund 70 regionalen Seniorenbeiräte, den Landesseniorentagen, den Altenparlamenten oder der Teilnahme an den Ehrenamtmessen.“ Der Landesseniorenbeirat sei darüber hinaus ein anerkannter Ansprechpartner des Landtages, der Landesregierung, der kommunalen Landesverbände und der landesweiten sozialen Organisationen, die sich mit Fragen der Senioren- und Sozialpolitik befassen und auseinandersetzen.

 

Landesregierung zeichnet Ehrenamtliche für ihr Engagement aus
Mit der Verleihung der Ehrennadel solle ein sichtbares Zeichen für besonderes Engagement gesetzt werden, betonte die Regierungschefin Manuela Schwesig. „Diese Nadel ehrt Sie alle ganz persönlich. Und sie soll Ansporn für andere sein, Ihrem guten Beispiel zu folgen.“ Engagement sei wichtig für die Zukunft des Landes, für Zusammenhalt und ein gutes Miteinander. Schwesig: „Die Landesregierung ist deshalb auch künftig an der Seite der Engagierten mit Förderung, Anerkennung und gesellschaftlicher Wertschätzung.“ Die Ministerpräsidentin ermunterte die Ausgezeichneten, die Ehrenamtsstiftung des Landes mit ihren Angeboten zu nutzen. Mecklenburg-Vorpommern erhalte weiteren Zuwachs. „Die neue Bundesstiftung für Engagement und Ehrenamt kommt nach Neustrelitz. Sie soll insbesondere das Ehrenamt im ländlichen Raum in ganz Deutschland vernetzen und unterstützen. Darüber freue ich mich sehr“, sagte Schwesig. „Ich bin stolz darauf, dass Mecklenburg-Vorpommern die ostdeutschen Länder beim ehrenamtlichen Engagement anführt. In unserem Bundesland liegt die Engagementquote bei 42,8 Prozent“, erklärte Sozialministerin Drese. „Diesen für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft so wichtigen Einsatz möchte die Landesregierung mit einer landesweiten Anerkennung zusätzlich würdigen. Mit der im kommenden Jahr erhältlichen Ehrenamtskarte senden wir den Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern ein Dankeschön für Ihr Engagement.“

 

 

Der "Digitale Engel" geht auf Tour
Digitalisierung bietet viele Chancen. Doch insbesondere ältere Menschen scheuen sich oft noch davor, digitale Dienste zu nutzen. Deshalb hat Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey das Projekt "Digitaler Engel" gestartet. Der "Digitale Engel" - ein mobiles Infomobil mit einem Ratgeberteam - kommt zu Ihnen und unterstützt Sie beim Online-Einstieg - damit Sie bald auch einfach einen Termin beim Bürgeramt vereinbaren, Geld sicher online überweisen oder E-Mails schreiben können. Die "Digitalen Engel" gehen dorthin, wo sich ältere Menschen im Alltag bewegen: auf den Marktplatz oder zum Seniorentreffpunkt. Auf ihrer Deutschlandtour werden sie mehr als 400 Stationen ansteuern und im Verbund mit bestehenden Strukturen und Einrichtungen der Seniorenarbeit vor Ort agieren. Dazu gehören Mehrgenerationenhäuser, die Demografiewerkstatt Kommunen und Seniorenbüros.

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Informatives für Jeden

Ausschreibung Medienkompetenz Preis MV 2020
Bildungsträger und Schulklassen, Freizeit- und Kindereinrichtungen, Vereine, Jugend- und Seniorengruppen sowie Einzelpersonen aus unserem Land können ab sofort ihre medienpädagogischen Projekte aus den Jahren 2018 bis 2020 online einreichen.

Projekte aus allen Altersgruppen und allen Bereichen der Medienarbeit sind willkommen. Der Konzeptvielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Es werden Preisgelder in einer Gesamthöhe von 6.000 Euro vergeben. Der Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern 2020 prämiert Medienbildungs-Projekte aus den Bereichen:

  • Freizeit und Teilhabe 
  • Schule und Bildung 
  • Kindheit und Alter 
  • gemeinsam30 – MV feiert!

 

Eine Expertenjury wählt aus den eingereichten Beiträgen die eindrucksvollsten, innovativsten und nachhaltigsten Medienkompetenz-Projekte aus Mecklenburg-Vorpommern aus. Diese werden zur feierlichen Preisverleihung nach Rostock eingeladen, zum Eröffnungstag des FiSH – Filmfestivals im Stadthafen am 29. April 2020. Einsendeschluss ist der 17. Januar 2020. Den Anmeldebogen, die genauen Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie unter www.medienkompetenzpreis-mv.de.

 

Orientierung im Jugendmedienschutz-Dschungel
Ob über Smartphone, Spielekonsole, Laptop, Tablet oder Smart-TV: Kinder und Jugendliche nutzen heutzutage ganz unterschiedliche Endgeräte und Dienste, um auf Online-Inhalte zuzugreifen. Aber wie können Eltern und Erziehungsverantwortliche ihre Kinder vor gefährlichen Inhalten schützen? Viele stehen vor der Herausforderung, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Möglichkeiten des technischen Jugendmedienschutzes für die einzelnen Zugangswege und Betriebssysteme existieren und wie diese jeweils aktiviert und konfiguriert werden. Vor diesem Hintergrund haben die Medienanstalten von Baden-Württemberg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern beschlossen, ein Online-Informationsangebot zu entwickeln, das die bestehenden Optionen im Bereich des technischen Jugendmedienschutzes (wie z.B. Filtersoftware oder Geräteeinstellungen) darstellt, bündelt und für die Bedarfe von Eltern, Pädagog*innen und Erziehungsverantwortlichen aufbereitet. Das Informationsportal wird voraussichtlich ab Frühjahr 2020 online verfügbar sein.

 

Respekt-Coaches: 40.000 Schüler*innen nutzen Bundesprogramm
Ausgrenzung, Gewalt, religiöses Mobbing und Rassismus – an vielen Schulen in Deutschland ist das ein großes Problem. Seit genau einem Jahr geht das Bundesfamilienministerium mit dem Programm „Respekt Coaches“ dagegen vor – und zwar dort, wo die Probleme anfangen: im alltäglichen Miteinander auf dem Schulhof und in der Klasse. Die „Respekt Coaches“ stärken als Anti-Mobbing-Profis die Persönlichkeit und die sozialen Kompetenzen junger Menschen. Sie tragen mit ihrem Angebot dazu bei, dass es erst gar nicht zu Gewalt und Radikalisierung auf dem Schulhof kommt. Die Schülerinnen und Schüler lernen ein respekt- und vorurteilsfreies Miteinander. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey zieht zum einjährigen Jubiläum eine positive Zwischenbilanz: „Fast 40.000 Schülerinnen und Schüler haben seit dem Start des Bundesprogramms mit einem Respekt Coach gearbeitet. An rund 300 Schulen wurden mehr als 1000 Workshops, AGs und andere Angebote durchgeführt.

Weitere Informationen und die Liste der teilnehmenden Schulen in allen Bundesländern finden Sie HIER...

 

Kabinett beschließt Gesetzentwürfe zur Adoptionshilfe und Stiefkindadoption
Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Jeden Tag werden in Deutschland zehn Kinder adoptiert – seit 1990 mehr als 150.000. Mit unserem Adoptionshilfe-Gesetz können die Herkunftsfamilien und die Adoptionsfamilien so unterstützt werden, wie sie es brauchen. Der Bund sichert die gute, fachlich fundierte Beratung und Unterstützung durch die rund 400 Adoptionsvermittlungsstellen in Deutschland – und zwar vor, während und auch nach einer Adoption. Es geht sowohl um einen selbstverständlichen Umgang mit der Adoption in der Adoptionsfamilie als auch um den Austausch und Kontakt mit der Herkunftsfamilie.

Der Gesetzentwurf zur Stiefkindadoption in nichtehelichen Familien dient der Umsetzung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 26. März 2019. Die Neuregelungen eröffnen Personen in verfestigter Lebensgemeinschaft, die in einem gemeinsamen Haushalt leben, die Möglichkeit der Adoption eines Kindes ihres Partners. Eine verfestigte Lebensgemeinschaft liegt nach dem Gesetzesentwurf in der Regel vor, wenn die Betroffenen eheähnlich vier Jahre zusammengelebt haben oder eheähnlich mit einem gemeinsamen Kind zusammenleben.

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Giffey nimmt "Zweiten Kinderrechtereport" entgegen
Vor 30 Jahren, am 20. November 1989, wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet, mit der zum ersten Mal überhaupt die Rechte von Kindern festgelegt wurden: darunter das Recht auf Schutz vor Gewalt, auf Bildung und auf Beteiligung. Anlässlich des 30. Jahrestags der Verabschiedung der Konvention hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey am 15. November den "Zweiten Kinderrechtereport" von Kindern und Jugendlichen entgegengenommen.

In dem Bericht bewerten Kinder und Jugendliche die Umsetzung der Kinderrechte und stellen ihre Forderungen vor. Unter anderem werden Beteiligungsprojekte zu Kinderrechten aufgeführt, die
Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 17 Jahren umgesetzt haben. Außerdem enthält der Kinderrechtereport Ergebnisse einer deutschlandweiten Online-Umfrage unter Kindern und Jugendlichen. Schwerpunkte des Berichts sind die Rechte von Kindern auf Nicht-Diskriminierung, Beteiligung, Schutz vor Gewalt und angemessene Lebensbedingungen.

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Start Initiative "Stärker als Gewalt"
Bei der Pressekonferenz hat Bundesfamilienministerin Giffey die bundesweite Initiative „Stärker als Gewalt“ gestartet, in der sich bislang 13 Organisationen zusammengeschlossen haben, die im Bereich Hilfe und Unterstützung aktiv sind. Die Initiative wendet sich ausdrücklich an betroffene Frauen und Männer, aber auch an ihr Umfeld. Die neue Internetseite der Initiative bündelt eine Vielzahl an Hilfs- und Beratungsangeboten: https://staerker-als-gewalt.de/. Wie können wir Frauen helfen, die Gewalt erleben? Wo bekommen wir Unterstützung? Darauf gibt die Website Antworten. Hilfe und Rat gibt es auch beim bundesweiten Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Unter der Nummer 08000 116 016 bekommen Betroffene und ihr Umfeld Unterstützung und Informationen, zum Beispiel über Beratungsstellen in ihrer Nähe.

 

Erfolgreiches Projekt der Medienscouts MV geht weiter
Der 15. Ausbildungsdurchgang der Medienscouts MV fand vom 15. bis 17. November 2019 im AWO Feriendorf Mueß in Schwerin statt. Wieder wurden über 30 Jugendliche aus ganz Mecklenburg-Vorpommern zu Medienscouts MV ausgebildet. Wissen und Materialien über Privatsphären-Check, Fallen im Netz, Apps und Einstellungen gehören dann in das Survival-Kit der Jugendlichen, die unter anderem aus Rostock, Greifswald, Pasewalk, Schwerin, Ribnitz-Damgarten, Anklam und Parchim kamen. Nach dem Wochenende können die Medienscouts MV nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler sowie Freunde über diese Themen informieren und ihre Fragen beantworten. Die nächste Medienscout-Ausbildung findet vom 20. bis 22. März 2020 in Waren (Müritz) statt.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie unter www.medienscouts-mv.de.

 

Aufruf zur Teilnahme am Girls'Day und Boys'Day am 26.03.2020
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, weitere Aktionspartnerinnen und -partner sowie die bundesweite Koordinierungsstelle rufen gemeinsam zum Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag / Boys'Day - Jungen-Zukunftstag am 26.03.2020 auf. Fördern auch Sie Jungen und junge Männer sowie Mädchen und junge Frauen bei ihrer Berufswahl und wecken ihre Talente – frei von Geschlechterklischees! Der Aktionstage vermitteln Einblicke in Ausbildungen, Studiengänge und Berufe, in denen bisher nur wenige Männer / Frauen arbeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie HIER (Girls'Day / Boys'Day)

 

Rekordhaushalt 2020: 12 Milliarden für Familien und mehr Zusammenhalt
Die insgesamt 12 Milliarden Euro bedeuten im Vergleich mit dem aktuellen Etat einen Anstieg um mehr als 1,6 Milliarden und damit ein Plus von 15 Prozent. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey dankte dem Bundestag und betonte: „Diese 12 Milliarden Euro sind sehr gut angelegt. Wir investieren das Geld vor allem in die Menschen, in die Familien und in den sozialen Zusammenhalt. Für starke Familien und Menschen, die sich einbringen, und für ein friedliches Miteinander. Wir wollen unser Land damit spürbar stärker und lebenswerter machen - aber auch moderner: Wir werden im nächsten Jahr zentrale Familienleistungen digitalisieren und es Familien einfacher machen, Kindergeld, Kinderzuschlag und Elterngeld zu beantragen. Unser Ziel: ein Antrag, digital, von zu Hause oder mobil verschickt. Die zusätzlichen Gelder kommen so zum Beispiel unserem Innovationsbüro ‚Digitales Leben‘ zu Gute. Ein ganz erheblicher Teil des Etats, nämlich 9 Milliarden Euro, kommt direkt in den Portemonnaies der Familien in Deutschland an. Größter Einzelposten ist auch in diesem Jahr wieder das Elterngeld.“

Weitere Informationen erhalten Sie HIER...

 

 


Veranstaltungshinweise

Heimkehrertag in Neubrandenburg am 27.12
Gehen oder bleiben? Die Frage der Heimkehr bleibt eine Suche nach dem Woher und dem Wohin. Der HeimkehrerTag in Neubrandenburg wird die Suche erleichtern. Wer an Rückkehr denkt, vom Pendeln genug hat oder einfach verliebt in die Mecklenburgische Seenplatte ist, der findet am 27. Dezember 2019 alle Möglichkeiten auf einem Event. Der Heimkehrer Tag bietet attraktive Jobs, Einblicke in den aktuellen Wohnungs- und Grundstücksmarkt und Informationen über die Kinderbetreuung in der Region.

 

Wann: 27. Dezember 2019, 11-15 Uhr
Wo: Mensa der Hochschule Neubrandenburg
Web: heimkehrertag.de

 

Rückkehrertag in Wismar am 27.12
Zwischen den Feiertagen machen sich viele namhafte Unternehmen, Institutionen und Vereine aus dem Landkreis auf, um Menschen, die Ihre Lieben in der Heimat besuchen, auf einer einzigartigen Jobmesse direkt zu umwerben.

 

Wann: 27. Dezember 2019, 11-14 Uhr
Wo: Markt- und Eventhalle Wismar / Stockholmer Straße 1 / 23966 Wismar
Web: ichwillindieheimat.de

 

Rückkehrertag in Schwerin am 27.12
Heimaturlauber aufgepasst: Die Landeshauptstadt Schwerin veranstaltet am 27. Dezember 2019 ihren ersten Rückkehrertag. Von 14 bis 18 Uhr präsentieren sich lokale Unternehmen im Demmlersaal des alten Rathauses. Sie geben Informationen zu freien Stellen, Ausbildungsmöglichkeiten und stellen sich selbst als Unternehmen vor. In entspannter Atmosphäre können Sie am 27. Dezember direkt mit den Vertretern der Unternehmen ins Gespräch kommen.

 

Wann: 27. Dezember 2019, 14-18 Uhr
Wo: Demmlersaal des alten Rathauses
Web: schwerin.de/wirtschaft/wirtschaftsstandort/fachkraefte/fachkraefte-zurueck-holen/rueckkehrertag/

 

"Die werden´s schon richten! - Von der Kinder- und Jugendhilfe bis zur Justiz im Spannungsfeld der Familiengerichtsbarkeit" am 29.01.2020 in Güstrow
Der Fachtag bietet eine Dialogebene für die professionellen Akteure, Kooperationen als Prinzip der Konfliktlösung in den Sachfragen als auch im Binnenverhältnis zwischen Justiz und der Kinderund Jugendhilfe auszuloten und sich über die jeweiligen Aufgabenschwerpunkte auszutauschen.

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Kongress Armut und Gesundheit vom 8.-10. März 2020
Die zeitliche Nähe zum Internationalen Frauentag am 8. März, nehmen wir zum Anlass, genderspezifische Fragestellungen in den Fokus zu stellen. Anknüpfen möchten wir an die Diskussionen der letzten Jahre um den Health in All Policies-Ansatz und die politischen Gestaltungsspielräume. Das Motto für den kommenden Kongress lautet: „POLITIK MACHT GESUNDHEIT. GENDER IM FOKUS“.

Seit 1995 schafft der Kongress ein kontinuierliches Problembewusstsein für gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland. An den Kongresstagen tauschen sich Akteur*innen aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus.  Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen.

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Kinder-/Familien Universität / Hochschule:

Stralsund: Kinderlabor, 3. Dezember

Greifswald: "Von Lussekatter und Lichterkränzen - Das schwedische Luciafest", 5. Dezember

Rostock: "Kraftvoll in die Zukunft - wie funktioniert Rhythmus ohne Instrument?", 18. Dezember

 

 


Impressum

 

Familienbotschaft-MV                  

ISBW gGmbH                              

Friedrich-Engels-Ring 12             

17033 Neubrandenburg               

 

Ihre Ansprechpartnerin: Diana Wienbrandt

Tel.: 0395 - 55 84 039

E-Mail: info@familienbotschaft-mv.de

 

Web: www.familienbotschaft-mv.de

Facebook: www.facebook.com/Familienbotschaft-MV

 

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