Familienbotschaft MV - Infoportal für Familien in Mecklenburg-Vorpommern

Familienbotschaft MV - Newsletter November 2018

Liebe Familienbotschafterinnen und Familienbotschafter,

 

unser nächster Live Chat steht vor der Tür... Am 18. Dezember 2018 in der Zeit von 13.00 - 14.30 Uhr freut sich die Sozialministerin Stefanie Drese auf Ihre Fragen und Anregungen rund um die Themen Kita-Elternbeitragsfreiheit (Neuerungen 2019 und 2020), die Einführung der Ehrenamtskarte und den Jugendbeteiligungsfonds.

 

Nutzen Sie diese Möglichkeit Ihre Fragen direkt live an die Ministerin zu stellen. Wer am 18. Dezember keine Zeit hat, kann die Fragen gern ab dem 12. Dezember in das Chat Portal einstellen. 

 

Ihre "Familienbotschaft-MV"

 

 


News aus dem Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV

Drese: Integrationsfonds des Landes wird weitergeführt
„Wer Integration fordert, muss sie auch fördern. Das Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung wird deshalb auch im Jahr 2019 seinen Integrationsfonds zur Finanzierung von migrationspolitischen Vorhaben fortsetzen. Dafür werden erneut Mittel des Bundes für flüchtlingsbedingte Mehrausgaben in den Ländern und Kommunen in Höhe von einer Million Euro zur Verfügung gestellt“, teilte Sozialministerin Stefanie Drese mit.

Durch den vom Sozialministerium aufgelegten Integrationsfonds konnten in den Jahren 2016 bis 2018 zahlreiche Integrationsprojekte initiiert werden – z. B. von Wohnprojekten über Demokratieworkshops bis hin zu Sprachcafés oder sozialpädagogischer Arbeit mit jungen Geflüchteten. Jede Gemeinde, jedes Amt sowie die kreisangehörigen oder kreisfreien Städte und die Landkreise sind berechtigt, im Rahmen des jeweiligen Regionalbudgets entsprechende Anträge beim Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) zu stellen. Sofern sie das Projekt nicht selbst initiiert haben, geben sie als Erstempfänger die Fördergelder an die Projektträger (z.B. Vereine, Stiftungen, Initiativen) weiter.
Pressemitteilung: 01.11.2018-SM-
Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Land gibt Förderung für Entwicklungsbeobachtung
Sozialministerin Stefanie Drese wirbt bei den Kitas und Tagespflegepersonen dafür, Mittel des Landes zur individuellen Förderung und Entwicklungsbeobachtung von Kindern zu nutzen. "Das Kindertagesförderungsgesetz M-V sieht vor, dass kindliche Entwicklungsgefährdungen möglichst früh erkannt und ihnen entgegengewirkt werden. Hierfür stellt das Land Fördermittel zur Verfügung", sagte Drese 

Um den Entwicklungsstand der Kinder zu beobachten, soll von den Betreuungseinrichtungen das „Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten (DESK) 3-6 R“ angewendet werden. Die Anwendung des DESK-Verfahrens ist Voraussetzung, damit Kitas, aber auch Tagespflegepersonen die Fördermittel in Anspruch nehmen können.

Das Sozialministerium fördert Kitas, die DESK anwenden mit jährlich 40.000 Euro über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren. DESK-Kitas, die weniger als 50 Kinder betreuen, die sich in einem Alter zwischen 3 Jahren und dem Schuleintritt befinden, erhalten mindestens 20.000 Euro. Tagespflegepersonen, die das DESK-Verfahren anwenden, können mindestens 5.000 Euro erhalten. Die Förderung erfolgt auch hier mindestens über einen Zeitraum von 3 Jahren.

Pressemitteilung: 10.11.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Jugendbeteiligungsfonds: Wir setzen auf attraktive digitale Angebote

Mit dem Fonds in Höhe von 100.000 Euro jährlich sollen bessere Beteiligungsmöglichkeiten für junge Leute im gesamten Land geschaffen werden. „Gerade Jugendliche im ländlichen Raum sind allein schon räumlich häufig abgehängt. Wir setzen deshalb vor allem auf attraktive digitale Angebote, um Jugendliche zu ermuntern, sich für ihre Belange zu engagieren und selbst aktiv zu werden“, betonte Drese bei der Auftaktveranstaltung zum Jugendbeteiligungsfonds.

Als erster Schritt wird derzeit eine sogenannte Landing-Page, als Plattform für digitale Partizipationsmöglichkeiten erstellt. Auf dieser werden nicht nur digitale Tools zur Verfügung gestellt, sondern auch bedarfsgerechte, MV-spezifische Anwendungen erarbeitet. Darüber hinaus wird derzeit eine Beteiligungslandkarte durch den Landesjugendring gemeinsam mit Jugendlichen entwickelt. Auch eine Online-Weiterbildung für alle Fachkräfte und Interessierten zum Thema digitale Jugendbeteiligung wird ab Anfang kommenden Jahres angeboten.

Pressemitteilung: 15.11.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Gute Zusammenarbeit von Land und Kommunen bei der Umsetzung der Geschwisterkindregelung

„Ab dem 1. Januar 2019 sollen Geschwisterkinder in der Kindertagesförderung beitragsfrei werden. Das ist ein großer Schritt zu mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit in unserem Land“, betonte Drese. „Wir entlasten damit die Familien, die heute besonders hohe Elternbeiträge zahlen, weil sie zwei oder mehr Geschwister in Krippe, Kindergarten, Hort oder Tagespflege haben von Kosten in Höhe von rund 30 Millionen Euro. Gerade diesen jungen Müttern und Vätern in unserem Land gönne ich diese Entlastung von Herzen“, so die Ministerin.

Die Umsetzung der Geschwisterkindregelung durch die Landkreise und kreisfreien Städte geschieht in den allermeisten Fällen völlig reibungslos. Eltern müssen keinen gesonderten Antrag stellen, die Beitragsentlastung erfolgt automatisch. Auch in den Einzelfällen mit schwieriger zu erhebenden Geschwisterkonstellationen werden die Beitragsentlastungen zügig umgesetzt. Der Gesetzentwurf der Landesregierung berücksichtigt ausdrücklich auch Halbgeschwister, Adoptiveltern und Pflegeeltern (soweit ihnen die Personensorge übertragen wurde).

Pressemitteilung: 28.11.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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News aus den Lokalen Bündnissen für Familie in MV

Lokales Bündnis für Familie Uecker-Randow lädt zur Weihnachtsfeier

Am 04. Dezember 2018 findet im Ueckersaal in Torgelow die schon zur Tradition gewordene Weihnachtsfeier für sozial benachteiligte Kinder statt. Die Einladung erfolgt durch das Lokale Bündnis für Familie, dem Demokratischen Frauenbund, sowie der Stadt Torgelow. Die Familien und vor allem die Kinder können sich wieder auf eine traditionelle Weihnachtsfeier mit Weihnachtsmann und Geschenken freuen. "Das Lokale Bündnis für Familien konnte die dafür notwendigen finanziellen Mittel eruieren", freut sich der Bündnissprecher Peter Fels.

 

Lokales Bündnis für Familie Straubing als "Bündnis des Monats November 2018" ausgezeichnet

Seit 2007 setzt sich das Straubinger Bündnis für Familie für familienfreundliche Strukturen vor Ort ein. Das Lokale Bündnis hat es sich zur Aufgabe gemacht, sämtliche Institutionen, die Einfluss auf das Thema Familie haben, durch Kooperationen und Vernetzung zusammen zu bringen und bessere Lebensbedingungen für Familien in Straubing zu schaffen.

Das Familienbüro ist die zentrale Anlaufstelle für Familien. Das Familienbüro dient als Informationszentrum für Fragen rund um das Thema Familie, als Koordinationsstelle für verschiedene Leistungsangebote für Familien, aber auch als Anlaufstelle für Rat- und Hilfesuchende. Ehrenamtliche Kräfte beraten Eltern in Erziehungsfragen, außerdem werden im Familienbüro verschiedene Workshops zu den Themen Familie und Erziehung angeboten. Beispielsweise organisiert das Lokale Bündnis regelmäßig das Elterntraining „Gemeinsam stark“ zur Förderung von Elternkompetenzen.

Für viele Familien bedeutet der Schulbeginn eine große finanzielle Belastung. Bereits seit zehn Jahren organisiert das Straubinger Bündnis für Familie deshalb jährlich eine Schulstarteraktion, bei der es einkommensschwache Familien und Alleinerziehende mit einem 25 Euro Gutschein für Schulmaterialien unterstützt.

Jeden ersten Mittwoch im Monat bietet das Straubinger Bündnis für Familie ein Treffen für die pflegenden Angehörigen von Demenzkranken an. Es werden Hilfestellungen bei Anträgen angeboten und über Neuerungen wie zum Beispiel das Landespflegegeld informiert. Außerdem werden im Rahmen der Treffen regelmäßig Fachvorträge organisiert, zu denen externe Expertinnen und Experten eingeladen werden.

HIER erfahren Sie mehr über das Bündnis des Monats...

 

 


News aus den Familienzentrum/Familienbildungsstätten in MV

Neues aus der ISBW Familienbildungsstätte in Waren
Die Mitarbeiterinnen der Familienbildungsstätte geben schon mal einen kleinen Ausblick auf das Jahr 2019: Ganz neu wird ab Januar ein Kurs für Schwangere im Programm sein. Im Frühjahr findet in den Räumlichkeiten der Familienbildungsstätte ein Kindersachenflohmarkt statt. Ein Nähkurs mit Silke Freitag startet im April. Außerdem ist das Ziel im neuen Jahr die Väter stärker mit einbeziehen: Im neuen Schwangerenkurs ist ein Termin nur für die Papas reserviert. Weitere Angebote für Väter zum Thema Vereinbarkeit in der Partnerschaft sind in Kooperation mit dem Landeszentrum für Gleichstellung und Vereinbarkeit MV geplant.

HIER gelangen Sie zum Profil der ISBW Familienbildungsstätte...

 

Russisches Winterfest im Familienzentrum Neustrelitz

Eine herzliche Einladung an alle Kinder und Eltern, die ein russisches Winterfest mit weihnachtlichen Traditionen erleben möchten, kommt vom Familienzentrum in Neustrelitz.
Elena Hafner plant eine kleine Filmvorführung, eine Bastelaktivität unter dem Tannenbaum und eine Schatzsuche für Ihre Gäste. Traditionelle russische und deutsche Weihnachtlieder werden von Daniela Friedel angestimmt. Für das leibliche Wohl der Gäste wird nach alter russischer Tradition mit süßen und herzhaften Snacks sowie schwarzem Tee gesorgt.

Bitte melden Sie die Zahl der großen und kleinen Gäste an, Tel. 03981 205087

 

 


News aus den Mehrgenerationenhäusern in MV

Zu Besuch im Mehrgenerationenhaus Stavenhagen
Der Praxisbesuch führt mich heute in die Reuterstadt Stavenhagen. Das Mehrgenerationenhaus von der AWO besteht seit 2007. Der Zusatz eines Beratungszentrums wurde mit dem Jahr 2012 realisiert. Ein zentrales Angebot des Mehrgenerationenhauses ist das „Café Jedermann“. Alle 14 Tage treffen sich Männer und Frauen um sich auszutauschen und kreativ tätig zu werden. „Unsere Ehrenamtliche hat jedes Mal neue Ideen was gebastelt, gemalt oder genäht werden kann“, freut sich die Koordinatorin Schudek. „Unser kleiner Raum ist dann jedes Mal gut gefüllt und alle sind emsig dabei.“

Zur Tradition geworden sind bereits die Buchlesungen, welche zweimal im Jahr (zum Frauentag und in der Weihnachtszeit) stattfinden. Gemeinsam mit der Stadtbibliothek werden diese Veranstaltungen vorbereitet. „Die Plätze sind dann schon lange im Voraus ausgebucht. Das ist ein fester Bestandteil im Kalender vieler Menschen in unserer Stadt geworden und darüber freuen wir uns natürlich sehr“, erzählen die beiden engagierten Mitarbeiterinnen.

HIER lesen Sie den gesamten Praxisbericht...

Zum Profil des Mehrgenerationenhauses Stavenhagen...

 

"Club am Südring" in Parchim beteiligt sich am Vorlesetag
Wie jedes Jahr am dritten Freitag im November rufen DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung dazu auf, ein öffentliches Zeichen für das Vorlesen zu setzen. Im Parchimer Jugend- und Familienzentrum „Club am Südring“ gehört der bundesweite Vorlesetag, der natürlich super in den Rahmen von „Parchim liest“ passt, seit Jahren zu einem festen Datum. In diesem Jahr gab es die Martinsgeschichte, in gekonnt-bewährter Weise vorgetragen von Hannelore Mussar. Mit Humor und Herzblut gewann sie sofort die Sympathie der Kinder, die sie mit ihrer Erzählweise in zwei Durchgängen bis zum Schluss fesseln konnte. Die Kinder hatten es sich derweil auf Decken und Kissen gemütlich gemacht, Schummerlicht und LED-Kerzen sorgten für das passsende Ambiente.

 

Kochen International in der KULTURBöRSE Gnoien
Am Donnerstag, 6. Dezember, um 18.00 Uhr, wird wieder lecker gekocht mit Saoud und Katrin. Erneut kommen ganz besondere Spezialitäten auf den Tisch, die vorher gemeinsam zubereitet werden. Dieses Mal gibt es Süßes zum Nikolaus. Zum einen „Maamoul“, ein kleines Grießgebäck der arabischen Küche des Nahen Ostens, meist mit Mandel-Nuss- oder Dattelfüllung. Im Kurdischen heißen diese Köstlichkeiten „Kulica“.

Bitte kurzfristig anmelden, damit der Tisch wirklich reich gedeckt sein kann. Vorschau: Kochen auf Persisch.

 

Workshop mit neues handeln AG in Ludwigslust
Am 8. November haben sich einige der Mehrgenerationenhäuser aus unserem Bundesland auf dem Weg nach Ludwigslust gemacht. Auf der Agenda stand ein Workshop vom Pressebüro Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus mit der Agentur "neues handeln AG". In dem Workshop haben die MGH´s Hinweise zur Optimierung Ihrer Öffentlichkeitsarbeit im Internet und auf Social-Media-Seiten erhalten. Es fand ein reger Austausch zu dem Thema statt und es wurden bisherige Wege der Öffentlichkeitsarbeit, Gelingensfaktoren, Hemmnisse und Chancen zusammengetragen.

 

Demografie-Gestalter 2019: Bewerbungsstart
In diesem Jahr besteht der Wettbewerb aus zwei Teilen: einem Jurypreis und einem Publikumspreis. Für den Jurypreis können sich – wie im letzten Jahr – alle Mehrgenerationenhäuser mit einem Projekt in einer von vier Kategorien bewerben, das sie bereits durchgeführt haben oder gerade durchführen. Für den Publikumspreis werden Projektideen zum Thema Digitale Angebote gesucht, die noch nicht umgesetzt werden. Alle Mehrgenerationenhäuser können sich sowohl für den Jury- als auch für den Publikumspreis oder nur für einen Teil des Wettbewerbs bewerben und DemografieGestalter 2019 werden. Die Gewinner-Mehrgenerationenhäuser erhalten je ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro.

Bewerbungen für den Jurypreis können vom 16.11.2018 bis zum 31.12.2018 über ein Online-Bewerbungsformular eingereicht werden.

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Qualitätskriterien für die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser - erster Entwurf
Vertreterinnen und Vertreter aus 20 Mehrgenerationenhäusern haben von Juni 2017 bis August 2018 im Rahmen eines Sonderschwerpunkts gemeinsam einen ersten Entwurf der Qualitätskriterien für die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser erarbeitet. Am 21. November 2018 wurde der Entwurf den Mehrgenerationenhäusern erstmals auf der Bundesveranstaltung in Berlin vorgestellt und diskutiert.

„Der von Vertreterinnen und Vertretern der 20 Häuser vorgestellte Katalog soll Stärken in der Arbeit herausstellen, zugleich aber auch Entwicklungspotenziale sichtbar machen und motivieren diese anzugehen“, so Ute Latzel vom Mehrgenerationenhaus Bad Nauheim. „Wichtig ist außerdem, dass sie leicht umsetzbar sind und die Häuser nicht mit bürokratischer Mehrarbeit belasten“, erklärte Maren Düsberg vom Interessensverbund sächsischer MGH e.V.

Der Entwurf der Qualitätskriterien wird nun allen Mehrgenerationenhäusern zur Verfügung gestellt. Alle Häuser sind aufgerufen, sich aktiv an der Weiterentwicklung zu beteiligen. Der Prozess wird durch Interval GmbH unterstützt und moderiert. Die Qualitätskriterien sollen bis Ende 2020 als ein mit allen Mehrgenerationenhäusern abgestimmtes Arbeitsinstrument für die Arbeit in allen Häusern vorliegen. Im geplanten Anschlussprogramm wird es ab 2021 darum gehen, die mit allen Mehrgenerationenhäusern beschlossenen Qualitätskriterien in die Arbeit aller Häuser einzuführen und mit den Häusern über passende Wege der Zertifizierung nachzudenken.

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News aus den Familienferienstätten in MV

Fachtagung mit Blick über den Tellerrand hinaus

„Die Familienferienstätten gehen aktiv auf Jugendämter und Träger der Familienbildung zu“, betonte Michael Bauer, Vorsitzender des Arbeitskreises Gemeinnütziger Familienferienstätten (FFMV) in Mecklenburg Vorpommern, in seiner Moderation auf dem FFMV-Fachtag im Ferienland Salem. „Wir ziehen an einem Strang im Sinne der Familien, die unserer Unterstützung bedürfen.“

Auf der FFMV-Fachtagung im November beleuchteten Referenten aus verschiedenen Bereichen die Bedeutung der gemeinnützigen Familienerholung als Partner der Familienbildung – und das über die Landesgrenzen Mecklenburg-Vorpommerns hinaus. Der Fachtag stand unter der Schirmherrschaft von Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung in Mecklenburg-Vorpommern.

Eine Zusammenfassung und die Referate als Download finden Sie unter https://www.ffmv.de/fachtag-2018

 


Informatives für Jeden

Auszeichnung für starke, engagierte und erfolgreiche Frauen aus M-V
Stellvertretend für Mecklenburg-Vorpommerns Frauen soll erstmalig 2019 die „Frau des Jahres“ geehrt und ausgezeichnet werden. Für die Auszeichnung 2019 wird eine Frau gesucht, die aufgrund ihrer Leistungen und ihres Engagements Vorbild ist, die im beruflichen, gesellschaftlichen, sozialen oder kulturellen Bereich sehr aktiv ist, die Verantwortung übernimmt, sich für die Familie und ihre Mitmenschen einsetzt, oder eine Frau, die durch eine einmalige, besondere Aktion oder Leistung aufgefallen ist. Sie wohnt in Mecklenburg-Vorpommern oder ist in einer Einrichtung oder Organisation im Land beruflich oder ehrenamtlich aktiv.

Vorschlagsberechtigt sind die im Land vertretenen Landkreise und kreisfreien Städte, Kommunen, Vereine und weitere Institutionen wie Kirchen, Gewerkschaften, Verbände und Parteien sowie alle Bürgerinnen und Bürger von Mecklenburg-Vorpommern.

Die namentlichen Vorschläge mit einer aussagekräftigen Begründung sowie einem kurzen Lebenslauf können beim Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung eingereicht werden.

 

Förderkriterien 2019 - Start in die Projektberatung der „Partnerschaft für Demokratie“ in der Mecklenburgischen Seenplatte
Gefördert werden 2019 Projekte, die sich mit der nachhaltigen Verankerung demokratischer Werte im Handeln von Bürgern und Bürgerinnen, Vereinen, und Verbänden in Gemeinde, Schule und Kita auseinandersetzen. Besonderes Augenmerk erhalten Projekte zur Stärkung von Mitbestimmung und Mitgestaltung, Beteiligung von Anfang an und die Sensibilisierung von Bürger*innen über Beteiligungsmöglichkeiten, die u.a. einer Demokratiefeindlichkeit entgegenwirken. Des Weiteren fördert die „Partnerschaft für Demokratie“ Konzepte zur Schaffung von Räumen für Beteiligung sowie zur Stärkung eines respektvollen Umgangs miteinander. Ziele sind die Vertiefung des Selbstverständnisses von Partizipation und der Umsetzung praktischer Ideen zur Verankerung dieser in Institutionen, Abläufen und Strukturen. Besondere Beachtung sollen Vorhaben für die Entwicklung von wirkungsvollen Formen der Elternbeteiligung in Schule und Kita sowie neue Methoden zur Stärkung der Partizipationskultur in Schule und Kita erhalten. Weiterer Kernpunkt ist die Förderung von zahlreichen Formen der Jugendbeteiligung im ländlichen Raum.

 

Vereinbarkeitstag 2018
Rund 300 Gäste diskutierten beim „Vereinbarkeitstag 2018“ über Wege hin zu einer familienorientierten Unternehmenskultur. Dass unser Gehirn sich lebenslang verändern und neue Nervenzellen bilden kann und in welcher Umgebung dies möglich ist, erfuhr das Publikum in der Keynote von Sebastian Purps-Pardigol. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer beleuchteten jeweils aus ihrer Perspektive Lösungsansätze gegen den Fachkräftemangel und zur Fachkräftesicherung. Der Nachmittag stand mit einer Fishbowl-Diskussion und der Kul-Tour ganz im Zeichen der Praxis.

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Ausschreibung Medienkompetenz-Preis M-V 2019
Die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (MMV) und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern schreiben für 2019 erneut den Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern aus. Veranstaltet wird der Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Institut für neue Medien Rostock und dem Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern. Die Preisverleihung findet am 25. April 2019 im Rahmen des Rostocker Filmfestivals im StadtHafen (FiSH) statt.

Der Medienkompetenz-Preis M-V 2019 wird in den Kategorien "Außerschulische Projekte" (Vergabe: Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern) und "Schulische Projekte" (Vergabe: Ministerium für Bildung, Wissenschaft u. Kultur) vergeben.

Einsendeschluss ist der 18. Januar 2019. Den Anmeldebogen, die genauen Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie unter www.medienkompetenzpreis-mv.de.

 

Datenschutz leicht erklärt: Interaktive Checkliste für Anbieter von Kinderangeboten veröffentlicht
Mit dem Titel „Kinderseiten und DSGVO: Das geht gut!“ ist eine neue Publikation der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) erschienen. Sie richtet sich insbesondere an Anbieter von Onlineinhalten für Kinder wie Websites, Apps und andere digitale Angebote. In einer auch für Laien verständlichen Form werden die neuen Regelungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung praxisnah erklärt. Die Pflichten für Anbieter sind in einer Checkliste mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen aufgeführt. Die Handlungsanleitungen für die Umsetzung können an den eigenen Angeboten entlang der jeweils enthaltenen Inhalte und Funktionen analysiert und datenschutzgerecht überarbeitet werden. Die Handreichung bündelt auf diese Weise fundierte juristische Informationen in einem medienpädagogischen Kontext für die vielfältigen digitalen Kinderangebote in Deutschland.

Anbieter von Kinderonlineinhalten tragen maßgeblich zu positiven ersten Onlineerfahrungen von Kindern bei. Ziel der Broschüre ist daher auch die Sensibilisierung der Anbieter für den Online-Datenschutz. Dadurch wird die Aufmerksamkeit für dieses Thema auch bei deren Zielgruppen Kinder, Jugendliche sowie Eltern und pädagogische Fachkräfte erzeugt. Die Handreichung enthält außerdem umfangreiche Verweise auf weitere Informationen und Anlaufstellen zur Beratung sowie Positivbeispiele.

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Hip Hip Workshop auf Schloss Bröllin
Habt Ihr Lust ein Wochenende lang zusammen mit Imran Khan Hip Hop zu tanzen? Im Workshop geht es: um Spaß, um Hip Hop, um Neugier, um Aktion, um dabei sein. Das Beste: Ihr braucht keine Vorkenntnisse, alle zwischen 13 und 25 Jahren können mitmachen. Mitbringen müsst Ihr nur Eure Neugier. Euch erwartet ein spannendes Wochenende auf Schloss Bröllin…

Wann: 22.02.19 18 Uhr bis Sonntag 24.02.19 15 Uhr

Wo    : auf Schloss Bröllin

 

3. Bundeskongress Elternbegleitung
Wie beantrage ich einen Kitaplatz? Welche Familienleistungen stehen mir zu? Wie kann ich Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren? Und: Was gehört eigentlich in die Brotdose für die Schule? Diese und viele andere Fragen beantworten die bundesweit 10.000 Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter, die in Kindertageseinrichtungen, Familienzentren, Mehrgenerationenhäusern oder Familienbildungsstätten Müttern und Vätern zur Seite stehen.

Beim 3. Bundeskongress Elternbegleitung am 29. und 30. November in Berlin kommen rund 500 dieser Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter zusammen, um sich über ihre Arbeit auszutauschen. Ein zentrales Thema sind dabei die Teilhabe-Chancen von Familien mit kleinen Einkommen. Welche Bedeutung ein geringes Familieneinkommen für das Aufwachsen von Kindern hat und was sich mit Angeboten der frühkindlichen Bildung erreichen lässt, steht im Mittelpunkt des Kongresses. Diskutiert wird zudem über die Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen, die Vernetzung in der Familienbildung und den Einfluss digitaler Medien auf das Familienleben.

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Offizieller Startschuss für das Bundesprogramm "Respekt Coaches / Anti-Mobbing-Profis"

Fast jede Schule in Deutschland hat Probleme mit Ausgrenzung. Außerdem häufen sich Fälle von Gewalt und religiösem Mobbing. Deshalb hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey das Programm Respekt Coaches/ Anti-Mobbing-Profis ins Leben gerufen. Sie gab in Hannover den offiziellen Startschuss für die Arbeit der mehr als 200 speziell geschulten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter an aktuell bundesweit 175 Schulen. An der Veranstaltung unter dem Motto „Lass uns reden! Reden bringt Respekt“ nahmen mehr als 110 Respekt Coaches aus dem ganzen Bundesgebiet und Netzwerkpartner des Programms teil.

Im Jahr 2018 stehen für das Vorhaben 20 Millionen Euro bereit. Für das kommende Jahr hat sich die Regierungskoalition bei den Haushaltsverhandlungen erfolgreich dafür eingesetzt, dass - vorbehaltlich der Zustimmung durch das Parlament - die Mittel um drei Millionen Euro erhöht werden. Mit den Mitteln werden seit Schuljahresbeginn über 200 Respekt Coaches an Schulen geschickt, die diese Unterstützung gerne annehmen möchten. Die Respekt Coaches des Bundes sind eine Ergänzung zu den landes- und kommunalpolitischen Maßnahmen für Jugend- und Schulsozialarbeit.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.lass-uns-reden.com/.

 

Haushalt 2019 im Bundestag
Der Etat des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) für das Jahr 2019 wird mit rund 10,45 Milliarden Euro so groß sein wie nie. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am 8. November 2018 den Haushalt für das Haushaltsjahr 2019 abschließend beraten und für wichtige Vorhaben nochmals 141 Millionen Euro zusätzlich zum Haushaltsentwurf der Bundesregierung zur Verfügung gestellt.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey sagte heute, bei der Beratung des Haushaltsplans im Deutschen Bundestag: „Ein starkes Land braucht starke Familien. Damit alle Kinder gut aufwachsen und vor Armut geschützt sind. Dafür machen wir das Starke-Familien-Gesetz: für einen besseren Zuschlag zum Kindergeld und mehr Bildung und Teilhabe in der Schule. Neben starken Familien brauchen wir auch starke Institutionen. Das heißt: Qualität, Kapazität und Personal. Die Qualität in der frühen Bildung bringen wir mit dem Gute-Kita-Gesetz voran. Dieser Haushalt ist ein Haushalt für die Familien und für das Engagement in Deutschland, für Jung und Alt. Für ein zukunftsfähiges Land, das alle im Blick behält. Damit machen wir Deutschland spürbar stärker.“

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Veranstaltungshinweise

27. dokumentART
Über 60 Filme und mehr als 2000 Zuschauer während des Neubrandenburger Filmfestivals  – das ist die 27. dokumentART in knappen Zahlen. Insgesamt waren unter dem Motto „films & future“ 2300 Filme eingereicht worden, von denen 44 in zehn Wettbewerbsblöcken ins Rennen gingen – um insgesamt vier Preise im Gesamtwert von 9000 Euro.

Mit ausgewählten Dokumentar-und Animationsfilmen sowie moderierten Diskussionen über Zukunftsthemen im Gepäck tourt das europäische Filmfestival durch 20 Städte, Dörfer und Gemeinden der Landkreise Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald, mit Abstechern nach Polen im grenznahen Bereich. Die dokumentART wird vom Landesmarketing mit Mitteln aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) unterstützt.

Alle Infos zu Terminen und Filmen unter www.dokumentart.org

 

Tagung "Leben und Arbeiten im ländlichen Raum"

Ziel der Veranstaltung ist, einen kreativen Raum für Multiplikatoren aus Netzwerken, Institutionen und Unternehmen zu öffnen, um gemeinsam über das Thema „Leben und Arbeiten im ländlichen Raum“ zu diskutieren. In kurzen Pitchs werden verschiedene Aspekte der regionalen Fachkräftesicherung und Netzwerkarbeit aus der Region vorgestellt. Im Anschluss wird gemeinsam diskutiert und Zukunftsvisionen entwickelt. Der Austausch wird moderiert und der kreative Prozess wird durch die Anwendung neuer Arbeitsmethoden aktiviert.

Datum: 13. Dezember 2018, 10.00 - 17.00 Uhr

Ort: Landeszentrum für Erneuerbare Energien in Neustrelitz

Weitere Informationen zur Tagung und Anmeldung erhalten Sie HIER...

 

Kinder-Uni / Kinder-Hochschule:

Rostock: "Josephine Dampfmaschine - was Lieder so erzählen"; 19. Dezember 2018

Greifswald: "Die Chemie des Feuerwerks"; 20. Dezember 2018

 


Impressum

 

Familienbotschaft-MV                  

ISBW gGmbH                              

Friedrich-Engels-Ring 12             

17033 Neubrandenburg               

 

Ihre Ansprechpartnerin: Diana Wienbrandt

Tel.: 0395 - 55 84 039

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