Familienbotschaft MV - Infoportal für Familien in Mecklenburg-Vorpommern

Familienbotschaft MV - Newsletter Mai 2018

Liebe Familienbotschafterinnen und Familienbotschafter,

 

mit einem Besucherrekord von 140.000 konnte der diesjährige MV-Tag in Rostock (vom 19. bis 20. Mai 2018) bei den Interessierten vor allem mit tollen Angeboten auf der Landesmeile punkten.

Das Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung präsentierte sich zusammen mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) sowie mit der Familienbotschaft MV. Das LAGuS stellte eine „Zauberbox“ aus: Mit ihr konnten schon die Kleinsten spielerisch lernen, warum Händewaschen wichtig ist. Neben vielen weiteren Aktionen für Kinder und Eltern (wie z.B. ein Trommelworkshop) war die Wanderausstellung "Entgeltgleichheit jetzt" des Instituts für Sozialforschung und berufliche Weiterbildung (ISBW) zu sehen, die auf die Ungleichheiten bei der Entlohnung zwischen Frauen und Männern aufmerksam gemacht hat.

 

Ihre "Familienbotschaft-MV"

 

 


News aus dem Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV

Drese: Beitragsfreie frühkindliche Bildung führt zu mehr Chancengerechtigkeit für Kinder

Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege sind ab dem 1. Januar 2020 in Mecklenburg-Vorpommern für Eltern gebührenfrei. Die vom Koalitionsausschuss beschlossene komplette Abschaffung der Elternbeiträge in der Kindertagesförderung ist nach Einschätzung von Sozialministerin Stefanie Drese eine riesige Entlastung für Familien mit kleineren Kindern. „Das ist vor allem für Eltern, die mit ihrem Einkommen knapp über den Grenzen für staatliche Hilfsleistungen liegen eine enorme finanzielle Hilfe. Für diese Familien freue ich mich ganz besonders“, sagte Drese. „Und es bleibt natürlich dabei: als Zwischenschritt erfolgt die Abschaffung der Elternbeiträge für Geschwisterkinder ab dem 1. Januar 2019.“

 

Die Kosten für die Übernahme aller Elternbeiträge belaufen sich derzeit auf rund 122 Millionen Euro jährlich. Die bereits beschlossenen Maßnahmen (Absenkung des Elternbeitrags um 50 Euro seit 1.1.2018 und Beitragsfreiheit für Geschwisterkinder ab 1.1.2019) sind mit rund 54 Millionen Euro abgedeckt. Damit verbleiben für die vollständige Beitragsfreiheit rund 68 Millionen Euro.

Pressemitteilung: 17.05.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Drese: Von Beitragsfreiheit profitieren Haushalte mit geringem Einkommen überproportional
Am 28. Mai wurde die KiTa-Elternbefragung „ElternZOOM“ vorgestellt, die von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegeben worden ist. Für Mecklenburg-Vorpommern wird sichtbar, dass die finanzielle Belastung bezogen auf den Anteil am Haushaltsnettoeinkommen der Eltern verhältnismäßig hoch ist. Hauptgrund dafür sind die im Bundesvergleich niedrigeren Löhne und Gehälter. „Unser Stufenplan zur Elternbeitragsfreiheit ist genau deshalb richtig“, erklärte Sozialministerin Stefanie Drese in Schwerin. „Von der Geschwisterkindentlastung 2019 und der kompletten Beitragsfreiheit ab 2020 für die Kindertagesförderung profitieren Eltern mit geringem Einkommen überproportional und besonders. Das ist sozialpolitisch gewollt und für die frühkindliche Bildung sinnvoll“, so Drese. Nach der „ElternZOOM-Studie“ zahlen in Mecklenburg-Vorpommern neun von zehn Eltern zwischen 0,4 Prozent und 23,1 Prozent ihres Einkommens für KiTa-Beiträge und Zusatzgebühren.

Als interessantes Meinungsbild bewertet Ministerin Drese die Befragungsergebnisse zur Bereitschaft von Eltern, höhere Beiträge für eine Verbesserung der Qualität zu zahlen. „Ich warne allerdings davor, Qualität und Beitragsfreiheit gegeneinander auszuspielen“, sagte Drese. „Wir müssen in beiden Bereichen vorankommen. Genau das tun wir in Mecklenburg-Vorpommern, z.B. mit der verstärkten Fachkräftedeckung durch unsere neue praxisorientierte ErzieherInnen-Ausbildung speziell für 0-10-Jährige.“

Pressemitteilung: 28.05.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Langfristige Planungssicherheit für die Schulsozialarbeit im Land
„Die Finanzierung der Schulsozialarbeit aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ist bis 2022 gesichert. Auch darüber hinaus besteht die Zusage der Landesregierung selbst bei eventuell wegbrechenden EU-Geldern die Förderung gegebenenfalls aus Landesmitteln fortzusetzen.“ Sozialministerin Stefanie Drese hat sich auf dem Fachtag Schulsozialarbeit zum langfristigen Engagement des Landes für die wichtige Arbeit der Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter bekannt. In der aktuellen ESF-Förderperiode setzt das Land bis 2022 ca. 35,9 Mio. Euro für die Schulsozialarbeit ein.

„Damit besteht Planungssicherheit für die Kommunen für viele Jahre und können mit den Trägern mehrjährige Verträge geschlossen werden“, verdeutlichte Drese. Gleichzeitig ist nach Angaben der Ministerin das Landesprogramm, das seit 2017 die sukzessiv aufgebrauchten Restmittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket der Kommunen abfedert, dauerhaft angelegt. Drese: „Dadurch ergänzen wir mit jährlich bis zu 1,8 Millionen Euro zusätzlich die ESF-geförderte Schulsozialarbeit.“

 

Aus den am Fachtag herausgearbeiteten Handlungs- und Fortbildungsbedarfen wird das Sozialministerium in den nächsten Monaten im Zusammenwirken mit den Landkreisen und kreisfreien Städten ein Positionspapier zur Zukunft der Schulsozialarbeit im Land erarbeiten.

Pressemitteilung: 25.05.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Drese: Land fördert Qualitätsverbesserungen in der Kindertagespflege
Fort- und Weiterbildungsoffensive in der Kindertagespflege: das Sozialministerium ermöglicht in den Jahren 2018 und 2019 allen interessierten Tagespflegepersonen in Mecklenburg-Vorpommern die Teilnahme an der „Tätigkeitsbegleitenden Grundqualifizierung“ nach dem Qualifizierungshandbuch (QHB). „Die Teilnehmerbeiträge werden dabei vollständig vom Land übernommen“, sagte Sozialministerin Stefanie Drese. „Wir stellen für diese Weiterbildung von Kindertagespersonen insgesamt 400.000 Euro zur Verfügung.“

Die Anschlussqualifizierung baut auf der tätigkeitsvorbereitenden Grundqualifizierung auf und versteht sich als praxisintegrierte Fortbildung. Hiermit geht das Deutsche Jugendinstitut auf die gestiegenen Anforderungen an die Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern ein. Sie umfasst insgesamt 140 Unterrichtseinheiten und endet bei erfolgreichem Abschluss mit dem Zertifikat nach dem Kompetenzorientierten Qualitätshandbuch.

Pressemitteilung: 29.05.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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News aus den Lokalen Bündnissen für Familie in MV

Lokales Bündnis für Familie Rostock mit neuer Homepage

15. Mai 2018 - am internationalen Tag der Familie ist die neue Webseite des Lokalen Bündnisses für Familie Rostock an den Start gegangen. Auf diesen Seiten stellt sich das Bündnis mit seiner Arbeit vor und will Ihnen zeigen, welche Möglichkeiten die Hanse- und Universitätsstadt Rostock Eltern, Kindern und Senioren bietet. Das Lokale Bündnis für Familie ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus Institutionen, Vereinen, Verbänden, Unternehmen und Privatpersonen, die sich für eine familienfreundliche Politik und Lebensbedingungen in der Hansestadt Rostock engagieren.

Stöbern Sie in aller Ruhe auf den Seiten und entdecken Sie, wie viele spannende, interessante und nützliche Termine die Hanse- und Universitätsstadt für Familien zu bieten hat. Sollten Sie Fragen, Probleme oder Sorgen haben, finden Sie außerdem hilfreiche Adressen und Ansprechpartner*innen, an die Sie sich wenden können.

 

Ehrung der "Familienfreundlichsten 2018" vom Lokalen Bündnis für Familie Schwerin

Unter dem Motto „Wir sind dabei - für ein familienfreundliches Schwerin“ ehrte das Schweriner Bündnis für Familie und das Schlosspark-Center Schwerin am 26.05.2018 die „Familienfreundlichsten 2018“ in vier Kategorien.

Die Jury, der namenhafte Mitglieder angehörten, u. a. Klaus Banner, Center – Manager des Schlosspark-Centers, Dr. Rico Badenschier der Oberbürgermeister Schwerin sowie Kristin Just von der IHK zu Schwerin haben es nicht leicht gehabt aus den Vorschlägen die jeweils „Familienfreundlichsten“ auszuwählen.
         

Die Ehrungen 2018 mit Urkunde, Pokal und Sachpreis gingen an:  

  • „Familienfreundliche Initiative“: VDIni-Club Schwerin
  • „Familienfreundliche Einrichtung“: Suppenstube „Schwupp di Supp“
  • „Familienfreundliches Unternehmen“: Ingenieurgesellschaft Dr. Apitz mbH
  • Familienfreundliche Schwerinerinnen: Clementine Thon und Ellen-Tosca Kokaras-Tantzen

 

Lokales Bündnis für Familie Görlitz als "Bündnis des Monats Mai 2018" ausgezeichnet

Eine Anlaufstelle für Familien in allen Lebenslagen bieten, alle wichtigen Informationen bündeln und Kontakt zu den richtigen Ansprechpartnern herstellen: Das ist das zentrale Anliegen des Familienbüros in Görlitz. Das Team berät seit 2015 in allen Fragen des Familienlebens – vom Kindergartenplatz bis zur Versorgung und Unterbringung von Senioren.

Mit einem Stand bei „20 Jahre Europastadt Görlitz/Zgorzelec“ macht das Bündnis im Aktionsmonat Mai auf sich aufmerksam, und zwar symbolträchtig auf der Altstadtbrücke, die den deutschen und den polnischen Teil der Stadt miteinander verbindet. Grenzüberschreitend ist auch der vom Familienbüro entworfene „Stadtplan für Kinder“, der Einrichtungen, Vereine, Spiel-, Sport- und Kulturangebote in beiden Teilen der Stadt enthält. Die nächste Auflage des Plans soll zweisprachig werden, sodass auch polnische Kinder diesen noch besser nutzen können.

Weitere dauerhafte Angebote des Vereins Görlitz für Familie sind z.B. kostenlose Elternbriefe und die „Görlitzer Elternwerkstatt“, eine Veranstaltungsreihe mit Vorträgen zu Familien- und Erziehungs-themen, bei der Eltern die Themen auswählen, die sie beschäftigen. Über 80 Veranstaltungen mit circa 2.000 Gästen hat es in diesem Rahmen bereits gegeben. Das Bündnis hat zudem das Projekt „Elchstark“ ins Leben gerufen. Dabei werden Kindern Zufluchtsorte, verteilt über die ganze Stadt, geboten – zum Beispiel, wenn sie sich verlaufen haben, mit dem Fahrrad gestürzt sind oder sich bedroht fühlen. Diese „Schutzinseln“ sind erkennbar am Elchsymbol an den Türen teilnehmender Geschäfte und Einrichtungen.

HIER erfahren Sie mehr über das Bündnis des Monats...

 

 


News aus den Familienzentrum/Familienbildungsstätten in MV

Wenn Kinderliteratur zu "wimmeln" beginnt - Ausstellung im FFLZ Güstrow

von Patricia Biemann, Leiterin FFLZ

 

Der Sommer naht. Überall duftet, zwitschert und summt es. Dabei wimmelt es nicht nur im Bienenstock oder in der Ameisenfamilie. Auch in den Ausstellungsräumen des AWO Familien-, Freizeit- und Lernberatungszentrum (FFLZ) beim Platz der Freundschaft 3, in Güstrow wird es bunt und lebhaft. Pünktlich zum Kindertag am 01. Juni 2018 lädt das FFLZ der AWO ab 14 Uhr alle Kleinen und Großen zur neuen Ausstellungseröffnung in seine Räumlichkeiten ein.

Die angehenden Erzieher*innen des Regionalen Beruflichen Bildungszentrums des Landkreises Rostock, unter der Leitung von Vivien Betzin, präsentieren ihre Arbeiten aus dem Unterrichtsfach „Kinderliteratur“. Handgezeichnete „Wimmelbilder“ werden die Räume zum Leben erwecken.

 

Wer kennt sie nicht, die bunten Bilder, in denen viele verschiedene Alltagsszenen dargestellt sind, die immer wieder Neues entdecken lassen. Diese spezielle Form des Bilderbuches wird vor allem zum Anregen kindlicher Fantasie, kreativem Denken und zur Unterstützung der sprachlichen Entwicklung bei Kindern eingesetzt. In Form eines Galerierundgangs und einer offenen Gesprächsrunde gibt es an diesem Nachmittag die Möglichkeit, sich den Werken und ihren Inhalten im Austausch zu nähern. Darüber hinaus wollen wir natürlich unseren Entdeckergeist wecken und uns auf die Suche nach Dingen machen, die sich in all den Bildern verstecken. Zwischendurch sorgen frische Waffeln für die Stärkung der kleinen Entdecker*innen.

 

Also los Kinder (klein und groß)! Lasst uns gemeinsam in diese kleine feine Kunstwelt, in die Welt der „Wimmelbilder“ eintauchen! Wir freuen uns auf euch!

 

Workshop mit Familienzentren und Familienbildungsstätten

Am 15. Mai haben sich einige Einrichtungen aus Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin versammelt, um gemeinsam mit Vertreterinnen aus dem Sozialministerium und der Familienbotschaft MV über Werkzeuge für die Öffentlichkeitsarbeit zu diskutieren. Im Vordergrund dabei stand die Pro und Contra Diskussion zum sozialen Netzwerk Facebook. Ab dem 28. Juni werden wir mit der Familienbotschaft MV den Sprung in die sozialen Medien wagen und einen Facebook Account einrichten. Dieses Gespräch diente zur Ideensammlung und zur Klärung von Chancen und Möglichkeiten die Facebook den Einrichtungen aber auch der Familienbotschaft bietet.

Weiterhin hat uns Frau Juliane Fuchs das Kulturportal MV und die Möglichkeiten des Portals vorgestellt. Durch eine Registrierung beim Kulturportal MV und der Eintragung von Veranstaltungen können die Einrichtung von einer dreifachen Vernetzung profitieren. Denn auch der Veranstaltungskalender auf der Familienbotschaft MV wird durch das Kulturportal für den Bereich Kultur und Familie gespeist.

 

 


News aus den Mehrgenerationenhäusern in MV

Wie können sich Mehrgenerationenhäuser die Daten aus dem "Wegweiser Kommune" zunutze machen?

Detailliertes Wissen über die Bevölkerungsstruktur und die abzusehenden Entwicklungen im eigenen Umfeld ist nicht nur Kommunen, sondern auch Mehrgenerationenhäusern dienlich: Es ermöglicht, konkrete Bedarfe zu identifizieren und Angebote optimal auf die Bedingungen vor Ort abzustimmen. Dies erleichtert die Vernetzung mit anderen Partner*innen.

Mit der Informationsplattform „Wegweiser Kommune“ stellt die Bertelsmann Stiftung Daten, Prognosen und Konzepte für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern in Deutschland bereit. Ein kommunales „Frühwarnsystem“, das auch für Mehrgenerationenhäuser ein wertvolles Angebot darstellt. Die frei abrufbaren Daten zu den Themen Demografischer Wandel, Bildung, Finanzen, Pflege, Soziale Lage und Integration ergeben ein ausführliches Bild der jeweiligen Situation vor Ort. Über die Ergebnisse der Bevölkerungs- und Pflegevorausberechnung lässt sich ablesen, wie sich die Altersstruktur und damit das Verhältnis der einzelnen Altersgruppen zueinander vor Ort verändern wird. Dies bietet den Mehrgenerationenhäusern eine wissenschaftlich fundierte Grundlage, um mit der Kommune gezielt über sich abzeichnende Angebotslücken oder erforderliche Neuausrichtungen ins Gespräch zu kommen.

Kommunen mit ähnlicher demografischer Entwicklung, sozialer oder wirtschaftlicher Ausgangslage wurden zu neun Demografietypen zusammengefasst. Durch sie lässt sich schnell erkennen, in welchen anderen Kommunen sich vergleichbare demografische Entwicklungen vollziehen und wo die Handlungsspielräume ähnlich sind.

 

Hurra bald sind Ferien...

Die Planungen für die Sommerferien stehen vor der Tür und zahlreiche Einrichtungen in unserem Bundesland veranstalten abwechslungsreiche, actiongeladene und märchenhafte Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche die was erleben wollen. Hier eine kleine Auswahl, sie sich regelmäßig erweitert kann...

  • Zentrum für Bildung, Erholung und Freizeit (Zebef e.V.) Ludwigslust: Ein abwechslungsreiches Ferienprogramm erwartet euch - Eltern-Kind-Fahrradwoche, Erlebniswoche, Handwerkerwoche, Verrückte Olympiade, Kunstwoche, Grafitiwoche
    HIER ist der gesamte Ferienkalender vom Zebef e.V.

  • MGH Jugend- und Familienzentrum "Club am Südring" in Parchim: Im Club am Südring gibt es ein vielfältiges Ferienprogramm in den sechs Sommerferienwochen. Freut euch u.a. auf eine Pizzabäckerei, Clubmeisterschaft im Fußball, Roboter-Werkstatt sowie Ausflüge nah und fern.
    HIER sehen Sie den gesamten Ferienkalender vom "Club am Südring"...

  • MehrGenerationenHaus KULTURBöRSE Gnoien: Vom 21. bis 25. August, jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr, heißt es für alle von 8 bis 18: „Bunt gemixt und selbst bestimmt“! Nach den Ferienspielen ist vor dem Filmprojekt: Ein ganz besonderes Angebot gibt es vom 7. bis 9. August im MehrGenerationenHaus Gnoien, immer von 9.00 bis 16.00 Uhr. Unter dem Motto „Meine Stadt im Kino“ wird aus verschiedenen Ansichten von Gnoien unter Anleitung von Ute Barnick und Klaus Labsch ein Film „gedreht“. Jeder kann eigene Ideen für die Motive und den Film mit einbringen. Gezeigt wird das Endprodukt natürlich dann auch im Kino.

 

Die Angebotsliste kann jederzeit erweitert werden. Bitte schicken Sie Ihre Ferienprogramme an die Familienbotschaft MV. Wir stellen diese dann auf unserer Homepage online.

 

KULTURBöRSE Gnoien mit eigenem YouTube Kanal
Seit einiger Zeit bestückt die Kulturbörse Gnoien ihren eigenen Kanal auf YouTube mit vielen alten und neuen Videos, Fotodokumentationen und Filmen. Über die Jahre ist da einiges zusammen gekommen. Es ist erstaunlich, zu sehen, wie viele kleine und größere Produktionen entstanden sind und wie viele junge und ältere Menschen daran mitgewirkt haben, ob nun bei den diversen Theaterstücken oder bei den Hoffesten oder den verschiedenen Film- und Fotokursen.

Neues bahnt sich schon an, denn das Projekt „Im Kontakt mit meinen Händen und der digitalen Welt“ zielt ganz konkret auf die Nutzung der neuen medialen Möglichkeiten. Man kann gespannt sein, denn der Kanal ist längst noch nicht voll. Mit einem Klick kann jeder auf YouTube dabei sein unter „KULTURBöRSE Gnoien“.

 

 


News aus den Familienferienstätten in MV

Neu in bei der AWOSANO in Rerik: Kids Ahoi!

Mit einer Familienfreizeit im September gibt es im AWOSANO Familienferiendorf Rerik ein neues Angebot, das sich an Familien mit Kindern bis zum Vorschulalter richtet. Eine Woche lang dreht sich alles um Eltern oder Großeltern mit Kindern bis 7 Jahre.

 

Vom 7. bis 14. September startet Kids Ahoi! das erste Mal im Ostseebad Rerik. „Wir haben gemeinsam im Team ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt“, so Nadine Peters, stellvertretende Leiterin des AWO SANO Familienferiendorfes Rerik. Mit Thementagen und vielfältigen Aktionen bietet die Familienfreizeit Gelegenheit für Eltern-Kind-Interaktionen genauso wie für individuelle Auszeiten. „So gibt es jeden Tag eine ruhige Lesezeit für die Kinder, dann bleibt für die Eltern Zeit für einen Spaziergang am Salzhaff oder zum Selberlesen auf der Terrasse.“ Ein Ausflug zum örtlichen Fischer, Familienyoga oder Wassertreten an der Ostsee sind nur einige Punkte, die sich hinter den Bezeichnungen Naturtag, Familientag, Wohlfühltag, Aktivtag oder Schlemmertag verbergen.

„Wir möchten unsere Verantwortung für Familien wahrnehmen“ ergänzt Claudia Baude, stellvertretende Geschäftsführerin der AWOSANO, „ und im Familienurlaub einen Platz für Begegnungen und neue Erfahrungen bieten.“ Das pädagogische Freizeitteam begleitet die Aktivitäten und steht darüber hinaus während des gesamten Aufenthaltes für Gespräche zur Verfügung.

Hier erfahren Sie mehr über das Angebot.

 

FamilienTage im Havelquellreich - Archäologie für Kids in der Familienferienstätte der AWOSANO Dambeck

Was machen Archäologen, was passiert bei einer Ausgrabung und was erzählen uns Fundstücke über das Leben unserer Vorfahren? Das können Kinder und Eltern an einem Vormittag dieses besonderen Wochenendes erfahren und unter fachlicher Anleitung auch selbst auf die Suche gehen. Komplettiert wird die Familienzeit mit einer Spiel- und Spaßolympiade.

Weitere Informationen erhalten Sie HIER...

 


News von und für Senioren/Seniorenarbeit aus MV

Bürgerforen zur Einführung einer landesweiten Ehrenamtskarte

Bis Juni dieses Jahres finden vier Bürgerforen anlässlich der Einführung einer landesweiten Ehrenamtskarte statt. Der Auftakt war am 13. April mit der Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung, Stefanie Drese, gemeinsam mit der Vorstandsvorsitzenden der Ehrenamtsstiftung MV, Hannelore Kohl, in Stralsund. „Ehrenamtliches Engagement hat in unserem Land eine herausragende Bedeutung. Deshalb möchten wir die aktiven Bürgerinnen und Bürger im Land weiter unterstützen, die Rahmenbedingungen verbessern und die Maßnahmen der Anerkennung ausbauen. Dazu gehört die Entwicklung einer landesweiten Ehrenamtskarte. In Stralsund wollen wir über unsere Ideen informieren, Anregungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufnehmen und miteinander ins Gespräch kommen“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen des Bürgerforums.

Die kommenden Veranstaltungen finden statt am:

Samstag, 02. Juni 2018, 10:00 Uhr, Schwerin

Samstag, 09. Juni 2018, 10:00 Uhr, Hansestadt und Landkreis Rostock

 

Brücken bauen - 12. Deutscher Seniorentag vom 28.-30. Mai in Dortmund

Unter dem Motto „Brücken bauen“ hat am Montag in Dortmund der 12. Deutsche Seniorentag begonnen. Zu dem dreitägigen Kongress werden rund 15.000 Besucher erwartet. Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey stellt vor allem das große freiwillige Engagement von Seniorinnen und Senioren in den Vordergrund:

 

„Viele Seniorinnen und Senioren bauen Brücken: denn sie engagieren sich oft ehrenamtlich in ihrem Heimatort. Vor allem in kleinen Städten und in ländlichen Gegenden sind es oft Ältere, die die Vereine tragen und in der Kommunalpolitik aktiv sind. Außerdem kümmern sie sich um ihre Enkelkinder und pflegen oft auch den Partner oder die Partnerin. Der Deutsche Seniorentag macht sichtbar, was ältere Menschen in unserer Gesellschaft leisten – und dass es ohne sie nicht geht“, so Ministerin Giffey.

Zum Auftakt des Seniorentages hatte die Ministerin die Preise für „Deutschlands coolste Seniorensportgruppe“ verliehen – ein Wettbewerb, den der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) initiiert hat. Insgesamt fünf Gruppen konnten sich gegen die 319 weiteren Bewerber durchsetzen.

 

 


Informatives für Jeden

Medienkompetenz-Preise M-V 2018 vergeben

Ausgezeichnet mit dem Wanderpokal und 1.000 Euro Preisgeld wurde in der Kategorie „Außerschulische Projekte“ der Jugendmedienverband MV e.V. in Rostock für das medienübergreifende Projekt „ß-Kongress“.

In diesem Jahr entschieden sich die Preisstiftenden, das Preisgeld um jeweils 500 Euro zu erhöhen, sodass insgesamt Preise in Höhe von 3.000 Euro vergeben werden konnten. Aus diesem Grund ging in der Kategorie „Außerschulische Projekte“ ein zweiter Gewinn verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro an den Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. für das Audio-Projekt „VeRa ein Radioprojekt der Bildungsinitiative verquer.“.

In der Kategorie „Schulische Projekte“ wurde mit 750 Euro Preisgeld ausgezeichnet die Schülerzeitung „Copy Left“ der Regionalen Schule „Am Grünen Berg“ in Bergen auf Rügen für das Video-Projekt „Gefangen in der digitalen Welt“.

Weiterhin wurde in Kategorie „Schulische Projekte“ ebenfalls mit einem Preisgeld in Höhe von 750 Euro ausgezeichnet die andere Grundschule Groß Nemerow (bei Neubrandenburg) für das Audio-Projekt „Lat di wat vertellen“.

 

Teilnahme am Klimaschutzwettbewerb des Energieministeriums M-V
Das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern richtet zum 4. Mal einen landesweiten Klimaschutzwettbewerb aus. Im Fokus stehen dieses Jahr künstlerisch-kreative Beiträge. Bewerben können sich alle Bürgerinnen und Bürger Mecklenburg-Vorpommerns wie auch Gruppen (z.B. Schulklassen) mit Beiträgen in den Kategorien: Foto, Poster, Malerei und Kurzfilm. Die Beiträge sollen das Thema Klima künstlerisch aufgreifen, Lust machen auf spannende Klimaschutzaktionen, den Klimawandel kritisch beleuchten, Klimafolgen visuell einfangen oder innovative Lösungen für die Zukunft aufzeigen.

Zu gewinnen gibt es ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. August 2018. Eine Jury wählt die besten Beiträge aus, die im Rahmen der 5. Regionalkonferenz Klimawandel Norddeutschland am 26. September 2018 in der IHK zu Schwerin präsentiert werden.

Alle Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme gibt es unter www.klimasichten.de

 

Verleihung des 1. Deutschen Kita-Preises

Mehr als 1.400 Kitas und Lokale Bündnisse haben sich beworben. Zum ersten Mal haben Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und die Schirmherrin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Elke Büdenbender den Deutschen Kita-Preis verliehen.

Gewinner des 1. Deutschen Kita-Preises als „Kita des Jahres 2018“ ist die Maintaler Kita „Familienzentrum Ludwig-Uhland-Straße“. Als „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ wurde das Quartiersbildungszentrum Blockdiek aus Bremen ausgezeichnet. Die Erstplatzierten des Deutschen Kita-Preises können sich über ein Preisgeld in Höhe von je 25.000 Euro freuen. Die vier Zweitplatzierten werden mit je 10.000 Euro ausgezeichnet. Die Kinder aus der „Kita des Jahres 2018“ können sich darüber hinaus auf eine Monsterparty des Kinderkanals KIKA von ARD und ZDF freuen.

Die finale Entscheidung wurde durch eine 16-köpfige Jury aus Experten aus der Kita-Praxis, aus der Trägerlandschaft, den Gewerkschaften, den zuständigen Landesministerien, aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft gefällt.

Der Publikumspreis ging an die Kita Reidekäfer aus Halle an der Saale. Er wurde über ein Online-Voting ermittelt, an dem sich rund 50.000 Eltern beteiligten.

 

Weil von guter Kita-Zeit jedes Kind profitiert, bringt Dr. Franziska Giffey nun das „Gute KiTa-Gesetz“ auf den Weg. Es ist ihr erstes Gesetz als Bundesfamilienministerin. Das „Gute KiTa-Gesetz enthält neun verschiedene Instrumente - von der Gebührenbefreiung über den Betreuungsschlüssel bis zur Sprachförderung - die den Ländern Spielraum und die Möglichkeit geben sollen, die für sie passenden Qualitätsmaßnahmen umzusetzen, da wo ein Bedarf besteht.

 

"Post Persönlich 2.0"

Ein Modellprojekt, das die Deutsche Post in Kooperation mit den Johannitern Bremen im März gestartet hat. Anwohner in bestimmten Stadtteilen können gegen eine Gebühr von dem Service profitieren: Die Austräger klingeln auf jeder ihrer Touren bei den Projektteilnehmern und erkundigen sich nach deren Wohl. Ist alles in Ordnung, gehen sie weiter. Falls niemand öffnet oder ein Teilnehmer um Hilfe bittet, verständigen die Briefträger die Johanniter.

Außerdem sollen die Zusteller per Einschreiben Bargeld ausliefern, wenn die Kunden der Sparkasse Bremen dies vorher per Telefon angefordert haben. Mit diesen Dienstleistungen will der Bremer Senat Bedürftige unterstützen, die noch nicht durch Pflegedienste betreut werden und sich keinem Hausnotrufsystem angeschlossen haben. Neben der Post sollen zukünftig auch andere Institutionen mitwirken.

Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie HIER...

 

 

Vereinbarkeitssimulator für Unternehmen

In einem interdisziplinären Forschungsprojekt hat die Fachhochschule St. Gallen einen Vereinbarkeitssimulator für Unternehmen entwickelt. Die OpenSource-Software erfasst die Lebenslagen und Wünsche von Beschäftigten in Bezug auf ihre Work-Life-Balance. Basierend auf den Simulationen können Arbeitgeber passende Maßnahmen einleiten.

Ziel des Simulators ist es entsprechend auch, einen Dialog zwischen der Unternehmensführung und den Mitarbeitenden inklusive ihrer Angehörigen anzustoßen. Wie genau der Vereinbarkeitssimulator funktioniert, zeigt ein Erklärvideo.

Begleitend zum Vereinbarkeitssimulator hat das Projektteam der Fachhochschule St. Gallen einen Praxis-Leitfaden entwickelt. Der Leitfaden erklärt, wie genau der Simulator arbeitet und beschreibt zudem verschiedene idealtypische Vereinbarkeitsmaßnahmen.

 

Bundesprogramm "Demokratie leben" wird entfristet

„Menschen in ganz Deutschland engagieren sich jeden Tag gegen Extremismus und für eine vielfältige Demokratie. Gerade in Zeiten, in denen Populismus und Hetze um sich greifen, müssen wir diesen Menschen vor Ort den Rücken stärken. Wir kümmern uns um die Kümmerer! Das Programm „Demokratie leben!“ hat sich bewährt und die Arbeit ist eine Daueraufgabe. Es macht keinen Sinn, alle fünf Jahre völlig neu zu starten. Das Engagement braucht Planungssicherheit. Darum habe ich entschieden, das Programm zu entfristen“, so Bundesfamilienministerin Giffey.

Mit der Entscheidung ist gesichert, dass das Programm auch über 2019 hinaus fortgeführt wird. Die Aktivitäten des Bundes werden sich künftig noch stärker konkret an den Problemen vor Ort orientieren. Dazu soll das Programm noch besser mit den Aktivitäten der Länder, der Kommunen und der Zivilgesellschaft verzahnt werden.

Im Rahmen von „Demokratie leben!“ hat das BMFSFJ ein neues Interessenbekundungsverfahren für Städte und Kommunen gestartet.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundesprogramms „Demokratie leben!"




Veranstaltungshinweise

Seniorenmesse in Neubrandenburg
Die bereits 5. Neubrandenburger Seniorenmesse findet am 12. Juni 2018 ab 10 Uhr im Haus der Kultur und Bildung statt und freut sich auf zahlreiche Besucher*innen.

 

6. Innovationstag Fachkräfte in Berlin
Am 14. Juni 2018 ist es soweit: Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, eröffnet den 6. Innovationstag. Lernen Sie die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs "Innovatives Netzwerk 2018" kennen und lassen Sie sich überraschen, welche erfolgreichen Projekte die Jury überzeugt haben.

 

Der 6. Innovationstag steht unter dem Motto "Die Arbeitswelt der Zukunft gestalten – gemeinsam Fachkräfte sichern". Wie können Netzwerke und Akteure der Fachkräftesicherung noch stärker als bisher regional und bundesweit Erfahrungen austauschen und Lösungen gemeinsam entwickeln, die alle voranbringen? Welche (neuen) Wege können Fachkräftenetzwerke gehen, wenn sie enger mit anderen Netzwerken in Ihrer Region zusammenarbeiten, ihre Spezialisierungen aufteilen oder sogar fusionieren? Wann setzen Unternehmen aktiv auf Netzwerke, um Fachkräfte gemeinsam mit anderen Partnern zu sichern? Gemeinsam mit Ihnen gehen wir diesen Fragestellungen in Impulsvorträgen und Foren nach.

Nähere Details zum Programm und das Anmeldeformular finden Sie hier.

 

9. Netzwerkkonferenz der Familienbotschaft am 28. Juni in Malchin

Demokratie – Bildung – Digitalisierung: drei Schlagwörter die Chancen aber auch Herausforderungen für die Familienarbeit bedeuten. Wie gelingt die Diskussion, die Gratwanderung zwischen Beziehungserhalt und Ablehnung einer Haltung oder eines Verhaltens? Wie gehen wir in den Einrichtungen der Familienarbeit mit Hass in Sozialen Medien um und wie können wir neue Medien für die Demokratiebildung nutzen?

 

Diesen und weiteren Fragen wollen wir auf unserer Netzwerkkonferenz mit dem Thema „Demokratie. Bildung. Digitalisierung. – Herausforderungen für die Familienarbeit“ nachgehen. In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern haben wir für Sie ein interessantes Tagungsprogramm aus Fachvorträgen, Workshops und Gesprächsrunden zum Erfahrungsaustausch zusammengestellt.

 

Weitere Informationen und das Anmeldeformular erhalten Sie HIER...

 

Kinderhochschule / Familienuniversität

Wismar: "Warum stehen mir die Haare zu Berge?"; 29. Juni 2018

Neubrandenburg: "Tolle Knolle"; 3.+4. Juli 2018

Greifswald: "Mobbing, Bockbier und Eisbein - Verblüffendes, Lustiges und Interessantes aus und in unserer Sprache"; 07. Juni 2018

 

 


Impressum

 

Familienbotschaft-MV                  

ISBW gGmbH                              

Friedrich-Engels-Ring 12             

17033 Neubrandenburg               

 

Ihre Ansprechpartnerin: Diana Wienbrandt

Tel.: 0395 - 55 84 039

E-Mail: info@familienbotschaft-mv.de

 

Web: www.familienbotschaft-mv.de

 

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