Familienbotschaft MV - Infoportal für Familien in Mecklenburg-Vorpommern

Familienbotschaft MV - Newsletter Januar 2019

Liebe Familienbotschafterinnen und Familienbotschafter,

 

die Winterferien stehen vor der Tür. Damit bei den Schulkindern keine Langeweile aufkommt, veranstalten zahlreiche Einrichtungen in unserem Bundesland abwechslungsreiche und actiongeladene Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche die was erleben wollen. Also meldet Euch schnell noch an! Die Plätze sind begehrt. Hier eine kleine Auswahl an Ferienprogrammen - vielleicht auch in Eurer Nähe...

 

 

Ihre "Familienbotschaft-MV"

 

 


News aus dem Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV

Landesregierung bringt beitragsfreie Kita auf den Weg
Mecklenburg-Vorpommern wird zum 1. Januar 2020 die Elternbeiträge für Krippe, Kindergarten, Hort und Tagespflege abschaffen. In der ersten Kabinettssitzung im neuen Jahr hat die Landesregierung den Gesetzentwurf zur Einführung der Elternbeitragsfreiheit, zur Stärkung der Elternrechte und zur Novellierung des Kindertagesförderungsgesetzes für die Anhörung freigegeben.

„Das ist ein guter Start ins neue Jahr. Wir fangen gleich mit unserem wichtigsten Projekt 2019 an. Mecklenburg-Vorpommern wird damit Vorreiter in Deutschland sein. Wir sind das erste Bundesland, das die Beiträge für einen Kita-Ganztagsplatz vollständig abschafft und auch noch den Hort einbezieht. Das ist gerade für Eltern mit kleinem oder mittlerem Einkommen eine große Entlastung“, erklärte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig im Anschluss an die Kabinettssitzung.

„Wir gehen mit der beitragsfreien Kita den entscheidenden Schritt in ein gebührenfreies Bildungssystem und ermöglichen damit den gleichen Zugang und die gleichberechtigte Teilhabe für alle Kinder in unserem Land“, betonte Sozialministerin Stefanie Drese. „Wichtig ist für die Landesregierung zudem, mit dem Gesetzentwurf das komplizierte Finanzierungssystem der Kindertagesförderung zu vereinfachen und zu entbürokratisieren sowie die Elternvertretungen und die Rechte der Eltern zu stärken“, so Drese.

Pressemitteilung: 08.01.2019-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Drese will mehr weibliche Führungskräfte in der Landesverwaltung
„Mehr Führungsfrauen in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und nicht zuletzt in unserer Landesverwaltung tun Mecklenburg-Vorpommern gut. Hier haben wir in den letzten Jahren Fortschritte erreicht, müssen den Prozess aber vorantreiben“, erklärte Sozialministerin Stefanie Drese anlässlich des Abschlusses der vierten und Auftaktveranstaltung der fünften Fortbildungsreihe für weibliche Verwaltungsführungskräfte.

Seit der Einführung haben 48 junge Frauen aus der Landesverwaltung das Mentoringprogramm des Landes absolviert und wertvolle Erfahrungen für ihre weitere berufliche und persönliche Entwicklung gesammelt. Zwölf weitere kommen nun hinzu. Jedem Mentee steht dann eine erfahrene Mentorin oder Mentor zur Seite. Insgesamt haben seit 2016 rund 530 Frauen in Mecklenburg-Vorpommern an den zahlreichen Mentoringprogrammen in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Landesverwaltung teilgenommen. „Das ist ein ganz praktischer und effektiver Beitrag, um den Anteil von Frauen in Führungspositionen in unserem Land zu erhöhen“, verdeutlichte Drese.

Pressemitteilung: 18.01.2019-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Das neue Wohlfahrtstransparenzgesetz
Die soziale Beratung als Kernaufgabe der Freien Wohlfahrtspflege wird im neuen Wohlfahrtstransparenzgesetz als wichtiger Bestandteil enthalten sein. Dies kündigte Sozialministerin Stefanie Drese an.

Die Ministerin wies darauf hin, dass die soziale Beratung und Unterstützung Ratsuchender eine Aufgabe im Rahmen der kommunalen Daseinsfürsorge ist. „Die Landesregierung hat ein Interesse an der Wahrnehmung dieser Aufgabe vor Ort und stärkt deshalb mit seiner Mitfinanzierung die örtliche Ebene“, betonte Drese.

Ministerin Drese verdeutlichte, dass im neuen Wohlfahrtstransparenzgesetz das Land seine Partnerschaft gegenüber den Spitzenverbänden und Trägern der Freien Wohlfahrtspflege angemessen zum Ausdruck bringen und sein Interesse an der Erfüllung dieser Aufgaben unterstreichen wird. „Die Landesregierung wird gleichzeitig mit dem neuen Gesetz als Fördermittelgeberin Sorge tragen für einen wirtschaftlichen, sparsamen und vor allem zweckentsprechenden Einsatz öffentlicher Finanzmittel“, so Drese im Landtag.

Pressemitteilung: 25.01.2019-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Drese will Kinder- und Jugendarbeit stärken

„Ich möchte das Gesetz fit für die Zukunft machen, indem wir die Kinder- und Jugendarbeit aus der Bedarfsperspektive des Landes für das Jahr 2020 betrachten“, sagte Drese. Die Ministerin verwies in diesem Zusammenhang auf die großen Veränderungen im Bereich der Medien und die dafür erforderliche Medienkompetenz.

„Die Digitalisierung bietet zugleich große Möglichkeiten für eine möglichst breite Jugendbeteiligung. In der Entwicklung und Nutzung digitaler Tools liegen große Chancen für die Teilnahme und Teilhabe junger Menschen gerade auch im ländlichen Bereich“, so Drese. Die Ministerin sprach sich im Landtag für die Anhebung der Landesfördersätze für die öffentlichen und privaten Träger aus.

Pressemitteilung: 25.01.2019-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Stefanie Drese startet DAK-Kampagne „bunt statt blau“ 2019 in Mecklenburg-Vorpommern

Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten Sozialministerin Stefanie Drese und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2019 zur Alkoholprävention in Mecklenburg-Vorpommern. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum zehnten Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Beim sogenannten Komasaufen gab es 2017 in Mecklenburg-Vorpommern mit 473 betroffenen Kindern einen Anstieg um 22,5 Prozent.

Einsendeschluss für den Wettbewerb 2019 ist der 29. März. Anschließend werden in allen 16 Bundesländern die besten Plakate ausgezeichnet. Im Juni wählt eine Bundesjury Gewinner aus allen Landessiegern. Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.dak.de/buntstattblau.

Pressemitteilung: 31.01.2019-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

 

 


News aus den Familienzentrum/Familienbildungsstätten in MV

Landkino im SOS Familienzentrum Grimmen

In Kooperation mit dem Verein Landkino e.V. findet in den Wintermonaten von Oktober bis April einmal im Monat am Freitag ein Kinotag statt. 

Am Freitag, den 22. Februar 2019  um 15:00 Uhr wird der Kinderfilm „Zip, Zap und die Kapitänsinsel“ gezeigt und im Anschluss um 19:30 Uhr "die Sch’tis in Paris"

 

Zu Besuch im Familienzentrum Torgelow

Die Familien der Kleinstadt Torgelow im Osten des Landkreises Vorpommern-Greifswald haben neben dem Mehrgenerationenhaus, auch das Familienzentrum im Ortsteil Drögeheide als Anlaufstelle. Das Familienzentrum Torgelow vom Verein „Hilfe zur Erziehung e.V.“ feiert in diesem Jahr sein 5-jähriges Jubiläum. Der Verein betreibt neben dem FamZ noch ein Kinderhaus und die Kita „Waldwichtel“.

Das Familienzentrum Torgelow ist ein Haus der Begegnung, des Austausches und des gemeinsamen Erschaffens, erzählt uns Elisa Müller die Leiterin des FamZ.

Wir möchten innerfamiliäre Bindungen spielerisch stärken und Kontakte unter den Familien in der Region knüpfen. Das gelingt uns durch unser Elternfrühstück, Veranstaltungen für Jung und Alt, Krabbelgruppen, Sport- und Gesundheitsangebote, Kreativkurse, Spielenachmittage und wechselnde Projekte“, so die Leiterin. Derzeit bauen die Mitarbeiterinnen eine Vater-Kind-Gruppe auf und hoffen auf die Resonanz der jungen Väter aus der Region.

HIER lesen Sie den gesamten Praxisbericht...

 

 


News aus den Mehrgenerationenhäusern in MV

KULTURBöRSE Gnoien - Schreibwerkstatt und Kochen International

Jeden Mittwoch, ab 17.00 Uhr sind alle eingeladen in die Schreibwerkstatt. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Auch das "Ein-Finger-Tippsystem" geht immer! Auch Menschen, die sich noch nie ans Schreiben wagten, werden überrascht sein, was alles gelingt.
Jeder lasse sich von eigenen Automatismen oder der eigenen Kreativität treiben. Wir bieten die Methoden – ihr die Geschichten.
Das Kleinprojekt „Keine Heimat. Nirgends! Spurensuche entlang der Mauer“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

 

Am Donnerstag, 7. Februar, um 18.00 Uhr, wird wieder lecker gekocht mit Saoud und Katrin, dieses Mal: Ungarisch. Erneut kommen ganz besondere Spezialitäten auf den Tisch, die vorher gemeinsam zubereitet werden. Im Umkreis von Gnoien haben Menschen aus sehr verschiedenen Ländern eine neue Heimat gefunden. Da entstand die Idee, dies zu nutzen, um die unterschiedlichsten Kochkünste und Traditionen kennen zu lernen. Die ungarische Küche ist als scharf und feurig bekannt.
Natürlich bleibt genügend Zeit für ein Gespräch mit den internationalen Gästen, denn die Küche ist auch ein guter Ort dafür.
Bitte rechtzeitig anmelden.

 

Zu Besuch im Mehrgenerationenhaus Torgelow

Das Mehrgenerationenhaus in Torgelow wird von der Volkssolidarität Uecker-Randow betrieben.  Brigitte Seifert, die Fachbereichsleiterin und Heike Nitzke, die Geschäftsführerin der Volkssolidarität Uecker-Randow begrüßen uns in Ihren Räumlichkeiten. Wir können auch gleich miterleben, wie die generationenübergreifende Arbeit im Mehrgenerationenhaus mit Leben gefüllt wird. Kinder der Kindertagesstätte und Senior*innen musizieren gemeinsam und lassen bunte Tücher durch die Luft schweben.

„Unser Motto: Miteinander – Füreinander ist in allen Angeboten unseres Hauses sichtbar“, erzählen die beiden Verantwortlichen.

Unter dem Dach des Mehrgenerationenhauses befinden sich: der Offene Treff, die Tagespflege für pflegebedürftige Personen, ambulante Hilfen zur Erziehung, eine Großküche, eine Begegnungsstätte für Seniorinnen und Senioren. Direkt im Nachbargebäude befindet sich eine Kindertagesstätte, so dass sich generationenübergreifende Angebote ideal umsetzen und planen lassen.

HIER lesen Sie den gesamten Praxisbericht...

 

neue Rubrik "Hier kümmert sich..."

In der Rubrik "Hier kümmert sich..." werden ab jetzt regelmäßig freiwillig Engagierte aus den rund 540 Mehrgenerationenhäusern auf der Homepage der Mehrgenerationenhäuser vorgestellt. Die Mehrgenerationenhäuser können ihre Vorschläge für Engagiertenporträts beim Pressebüro einreichen. Vielleicht sehen wir auch bald Engagierte Personen aus unserem Bundesland auf der Homepage?! Gerne stellen wir diese auch in unserem Newsletter vor.

 

 


News aus den Familienferienstätten in MV

Urlaub vom Pflegealltag: So wird die Reise zum Erlebnis für alle.

Pflegende Angehörige leisten im Alltag viel, oft jahrelang. Umso wichtiger ist es, dass sie sich Phasen der Regeneration und Vorsorge ermöglichen. Die AWO SANO bietet seit über einem Jahrzehnt Urlaube für Pflegende Angehörige und ihre Pflegebedürftigen an. Während die Angehörigen an verschiedenen Ausflügen teilnehmen oder einfach einmal auf der Terrasse ein Buch lesen, kümmert sich der Pflegedienst um die an Demenz erkrankten Partner. Wie das genau aussieht und welche Erfahrungen dazu das Team des AWO SANO Familienferiendorfes, der Pflegedienst und pflegende Angehörige gemacht haben, lesen Sie HIER...

 

Flaschenpost Newsletter aus der Casa Familia in Zinnowitz

Es gibt wieder viele spannende Neuigkeiten aus Zinnowitz zu berichten: Unsere Dünenstraße ist endlich fertig und strahlt in neuem Glanz, wir haben Nachwuchs bekommen und es gibt tolle Teddyfotos für Sie.... lesen Sie selbst. Abgerundet wird die Flaschenpost wie gewohnt durch einige attraktive Angebote.

HIER kommen Sie direkt zum Newsletter...

 


News von und für Senioren/Seniorenarbeit aus MV

Land legt Konzept zur Ehrenamtskarte vor

Im Bereich des freiwilligen Engagements ist Mecklenburg-Vorpommern führend unter den neuen Bundesländern. Rund 43 Prozent der Bevölkerung engagieren sich bürgerschaftlich. Diesen für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft so wichtigen Einsatz möchte die Landesregierung mit einer landesweiten Anerkennung zusätzlich würdigen.

Zur Umsetzung des Landtagsbeschlusses „Zivilgesellschaftliches Engagement belohnen - Ehrenamtsstruktur in Mecklenburg-Vorpommern stärken“ wurde unter Federführung des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung eine Arbeitsgruppe eingerichtet, mit dem Ziel gemeinsam ein Konzept zur Einführung einer landesweit gültigen Ehrenamtskarte zu erstellen. Daneben wurden auch die Bürgerinnen und Bürger mit in den Entwicklungsprozess einbezogen.

 

Das Konzept der Landesregierung beinhaltet nun Vorstellungen zu den Voraussetzungen für den Erhalt der Ehrenamtskarte. Dazu zählen u.a.

  • Zeitlicher Mindestaufwand des ehrenamtlichen Engagements beträgt fünf Stunden pro Woche beziehungsweise 250 Stunden im Jahr.
  • Die Mindestdauer des ehrenamtlichen Engagements beträgt drei Jahre. Ausgenommen sind Jugendliche von 14 bis 17 Jahren. Für sie beträgt die Mindestdauer des Engagements ein Jahr.
  • Das Mindestalter beträgt 14 Jahre.
  • Das ehrenamtliche Engagement wird in Mecklenburg-Vorpommern ausgeübt und es besteht die Absicht, das ehrenamtliche Engagement fortzusetzen.
  • Die Antragstellung kann durch Vereine, Institutionen, die Kommunen und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts erfolgen.
  • Eine Verlängerung der Ehrenamtskarte ist mit Neuantragstellung möglich.

 

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MitSurfer gesucht - kostenlose Schulungen zum ehrenamtlichen SilverSurfer

Mit dem Ziel, Ängste und Vorbehalte gegenüber Smartphones und Tablets abzubauen, ist das Projekt SilverSurfer seit 2013 erfolgreich aktiv. Über 60 SilverSurfer aus ganz MV sind ehrenamtlich im eigenen Umfeld unterwegs und stehen anderen Senioren bei Fragen im Umgang mit den Geräten zur Seite. Am 07. Februar ab 10:00 Uhr beginnt die Schulung zum SilverSurfer im Haus Europa Rostock. In fünf Blöcken erhält der zukünftige Senioren-Technik-Botschafter Informationen rund um Technik, Apps und Didaktik. Auch die Aufklärung über Sicherheit im Netz, Datenschutz und Cybercrime gehört dazu und rundet die Schulung zur Förderung der Medienkompetenz ab.

Haben Sie Freude am Umgang mit Technik und Menschen? Dann haben Sie alles, was es braucht, um ein SilverSurfer zu werden. Die Teilnahme an den Schulungen ist kostenfrei. Die maximale Teilnehmeranzahl beträgt 15 Personen.

Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme an der Schulung nur mit voriger Anmeldung möglich ist.

Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie HIER...

 

Brauchen Sie Unterstützung von Lebenshelfer*innen
Die Lebenshelfer*innen sind im vorpflegerischen Bereich der Seniorenbetreuung tätig und unterstützen beim Einkauf, im Haushalt, bei der Erstellung von Schriftstücken oder sind als Freizeitpartner*in da. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es derzeit drei Lebenshelferinnen - in Rostock, Kösterbeck / Roggentin und Grimmen.

Weitere Informationen und die Kontaktdaten erhalten Sie HIER...


Ziel festgelegt: Zehn Prozent mehr Auszubildende bis 2023 in der Pflege
Das Bundesfamilienministerium, das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesarbeitsministerium haben sich mit der "Ausbildungsoffensive Pflege" das Ziel gesteckt, bis 2023 zehn Prozent mehr Menschen in diesem Berufsfeld auszubilden.

Auf insgesamt 111 Maßnahmen und konkrete Ziele haben sich die Beteiligten geeinigt. Dazu zählen unter anderem:

  • eine ausreichende Anzahl an Ausbildungs-, Weiterbildungs-, Schul- und Studienplätzen zur Verfügung zu stellen; die Zahlen der ausbildenden Einrichtungen und der Auszubildenden sollen bis zum Ende der Ausbildungsoffensive 2023 im Bundesdurchschnitt um 10 Prozent (gegenüber 2019) gesteigert werden
  • eine durch das Bundesfamilienministerium bereits ausgeschriebene bundesweite, Informations- und Öffentlichkeitskampagne für den Pflegeberuf gemeinsam mit den Partnern
  • Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen nutzen die künftigen Fördermöglichkeiten des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes zur Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf, zur betrieblichen Gesundheitsförderung sowie für Investitionen in Digitalisierung und Ausbildung
  • Mit dem Qualifizierungschancengesetz wird die Weiterbildung von Pflegehelferinnen und -helfern zu Pflegefachpersonen noch besser gefördert
  • Die Verbände der Pflegeeinrichtungen stellen mindestens 5000 Weiterbildungsplätze zur Nachqualifizierung von Pflegehelferinnen und -helfern zur Verfügung

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Informatives für Jeden

Das Starke-Familien-Gesetz
Die Bundesregierung hat den Entwurf des Starke-Familien-Gesetzes beschlossen. Zum 1. Juli 2019 wird der Kinderzuschlag auf 185 Euro pro Kind und Monat erhöht. Damit wird das durchschnittliche Existenzminimum eines jeden Kindes gesichert – zusammen mit dem Kindergeld und den Leistungen für Bildung und Teilhabe. Außerdem sorgt die Neuregelung dafür, dass Einkommen des Kindes wie z.B. Unterhalt den Kinderzuschlag nicht mehr so stark wie bisher mindert. Damit wird der Kinderzuschlag für Alleinerziehende geöffnet. Zum 1.1.2020 entfällt die obere Einkommensgrenze (bisherige „Abbruchkante“) und eigenes Einkommen der Eltern mindert die Leistung nur noch zu 45 Prozent.

Mit dem Starke-Familien-Gesetz werden auch die Leistungen für Bildung und Teilhabe verbessert und deutlich vereinfacht. So wird das Schulstarterpaket von 100 auf 150 Euro im Jahr erhöht. Alle anspruchsberechtigten Kinder bekommen ein kostenfreies gemeinschaftliches Mittagessen in Schule, Kita und Kindertagespflege, und Schülerinnen und Schüler erhalten ein kostenloses ÖPNV-Ticket. Auch die Lernförderung wird verbessert, indem es sie auch für Schülerinnen und Schüler gibt, die nicht unmittelbar versetzungsgefährdet sind.

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Bundesministerin Franziska Giffey beruft neue Mitglieder des Bundesjugendkuratoriums 

Das Bundesjugendkuratorium berät die Bundesregierung in zentralen Fragen der Kinder- und Jugendpolitik: eine unverzichtbare Stimme aus Wissenschaft und Praxis für die Belange von Kindern und Jugendlichen. Bundesjugendministerin Franziska Giffey hat die 15 Mitglieder des Sachverständigengremiums für die 19. Legislaturperiode berufen.

Mitglieder des Bundesjugendkuratoriums...

 

FLIMMO-Ausgabe 1/2019 jetzt kostenlos erhältlich
Titelthema: Liebe auf dem Schirm - (K)ein Thema für Kinder?

Ab Mitte des Grundschulalters beginnen sich Kinder langsam für die Themen Liebe und Beziehung zu interessieren. Ob heimliche Schwärmerei oder die große Liebe, in vielen Filmen und Sendungen, die Kinder sehen, spielen Gefühle eine wichtige Rolle. Was begegnet den Jungen und Mädchen dabei auf dem Bildschirm? Wo schauen sie genauer hin? Und was wollen sie lieber nicht sehen? FLIMMO wollte es genauer wissen und hat dazu 7- bis 13-Jährige befragt.

Wie immer gibt es die komplette Broschüre auch als PDF zum Herunterladen auf www.flimmo.tv

 

Handysektor: Nutzungsbedingungen kurzgefasst

Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärungen in Apps und Onlinediensten sind fast immer lang, kompliziert formuliert und schwer verständlich. Gerade junge Nutzer werfen deshalb nur selten einen Blick hinein und haben kaum eine Chance, die komplexen Inhalte zu verstehen. Handysektor hilft und stellt die wichtigsten Aspekte der Nutzungsbedingungen populärer Apps im neuen Material „Nutzungsbedingungen kurzgefasst“ vor.

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Hochschule in der Region

Ideen und nachhaltige Lösungen für die Zukunft Region entwickeln, durch Kooperationen, Netzwerke und Digitalisierung. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Drittmittelprojekt konzentriert sich auf die Handlungsfelder Daseinsvorsorge, Regionale Wertschöpfung, Landschaft und Siedlung sowie Bildung und Sozialkapital. Umgesetzt werden 12 Teilprojekte mit rund 80 Projektpartnern aus Stadt und Land. Darunter etliche lokale und regionale Unternehmen, Verbände, öffentliche Träger und Kommunen.

Im Handlungsfeld der Daseinsvorsorge hat sich das Reallabor Familienbildung gegründet. Im Reallabor Familienbildung geht es um die Qualifizierung von Vernetzungs- und Organisationsformaten regionenbezogener Angebote der Familienbildung im wechselseitigen Wissenstransfer zwischen der Hochschule Neubrandenburg und den Trägern. Zudem sollen Familien besser erreicht und angesprochen werden. Dafür werden die Themen und die Zielgruppen genauer betrachtet und priorisiert. Ausgewählte Aktivitäten der Familienbildung werden weiterentwickelt, umgesetzt und evaluiert, um sie übertragbar auf weitere Orte zu machen. Die Familienbotschaft MV ist ebenfalls Partner in diesem Reallabor.

Weitere Informationen zum Reallabor erhalten Sie HIER...

 

Monitor Familienforschung - So gelingt der Berufseinstieg von geflüchteten Müttern

Der Monitor Familienforschung Nr. 40 zum Thema "So gelingt der Berufseinstieg von geflüchteten Müttern" gibt Auskunft über demografische Eckdaten der geflüchteten Frauen und beschreibt den Unterstützungsbedarf auf dem Arbeitsmarkt. Im ersten Teil wird aufgezeigt, welche Sprachkenntnisse und Berufswünsche sie haben und wie sie sich in die Arbeitswelt integrieren, und ein eigenes Einkommen erwirtschaften können.

Im zweiten Teil des Monitors Familienforschung steht das durch den Europäischen Sozialfonds geförderten Bundesprogramm "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" im Vordergrund. Hier geht es insbesondere um die Erkenntnisse, die innerhalb des Bundesprogramms mit den geflüchteten Müttern gewonnen werden konnten.

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Veranstaltungshinweise

Fachtagung des Landesfrauenrates M-V „Umstandslos – Recht auf reproduktive Selbstbestimmung!?“, 22.2.19 in Rostock

Mein Bauch gehört mir! Wirklich? Bestimmen nicht patriarchale Strukturen, Normen und Gebote weiterhin ganz selbstverständlich über den Körper und die Sexualität von Frauen? Auf unserer Tagung wollen wir uns mit aktuellen Fragen und Entwicklungen rund um das Thema “Reproduktive Selbstbestimmung” auseinandersetzen. Damit wollen wir uns in die öffentliche Debatte um die Selbstbestimmungsrechte von Frauen einmischen und klären, was wir gegen den immerwährenden Versuch, diese zu begrenzen und zu beschneiden, tun können bzw. müssen.

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Schülerzeitung meets Film; 27.02.2019 in Rostock

Schülerzeitung meets Film geht in die nächste Runde! Dieses Mal steht unser Workshop ganz im Zeichen von Trickfilm - Animation - Erklärvideos - Videoscribe. Ausgestattet mit feinster Technik möchten wir mit euch kreative Videos zu euren Themen gestalten. Ein kostenloses Angebot für Schülerzeitungsredaktionen ab der 3. Klasse und Mentor_innen. Die Anerkennung dieser Veranstaltung als Fortbildung für Lehrer_innen wurde beim Institut für Qualitätsentwicklung (IQ M-V) beantragt.

Detaillierte Infos und Anmeldung erhaltet ihr HIER...

 

Kulturelle Bildung gemeinsam gestalten, 27. Februar 2019 in Rostock

Im Rahmen der Veranstaltung möchten wir Sie über das Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ informieren. Ein besonderer thematischer Schwerpunkt liegt dabei auf den Möglichkeiten der Leseförderung mit digitalen Medien. Brigitta Wühr vom Deutschen Bibliotheks­verband e.V. und Wolf Borchers von der Stiftung Lesen geben Einblicke in die Spezifika ihrer Formate, beantworten Fragen und geben praktische Hinweise. Der Kultur- und Medienpädagoge Michael Heber beleuchtet den Einsatz digitaler Medien in der Leseförderung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Ideenaus­tausch an thematischen Beratungstischen in kleinen Runden.

Weitere Informationen: https://www.ibz.uni-rostock.de/

 

Start der Ausstellungstournee "Swedish Dads", 2. März 2019 in Anklam

Die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben wird nach wie vor vielfach als Frauenthema aufgefasst. Engagierte Väter, pflegende Söhne, Männer im Ehrenamt oder Männer in ihrer Rolle als Partner haben keine wirkliche Lobby und werden gesellschaftlich kaum wahrgenommen. Mit der Kommunikationsoffensive rückt das Landeszentrum für Gleichstellung und Vereinbarkeit bis Ende 2020 in Mecklenburg-Vorpommern die partnerschaftliche Vereinbarkeit insbesondere partnerschaftliche Aushandlungsprozesse in den Fokus. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem familiären und ehrenamtlichen Engagement von Männern.

Ab dem 02. März 2019 zeigt das Landeszentrum in Kooperation mit regionalen PartnerInnen die Ausstellung Swedish Dads, die Fotos aus dem Alltag von Vätern mit ihren Kindern dokumentiert und als Wanderausstellung in fünf Landkreisen Mecklenburg-Vorpommerns zu sehen sein wird.

Übersichtskarte der Ausstellungstournee...

 

Workshop: Frauen im Aufbruch, 15.-16. März 2019 in Güstrow

Wie sieht das unabhängige, emanzipierte Leben von Frauen in ihrer Lebensmitte in der heutigen Gesellschaft aus? Spielen Ost und West Biografien für die Sozialisation noch eine Rolle? Wie stark prägt der Feminismus den eigenen Lebensentwurf? Haben die Frauen für sich Ziele definiert und erreicht oder ist eine neue Justierung erforderlich? Welche Schwerpunkte setzen Sie in der Familie, bei der Arbeit, im Ehrenamt? Welche subjektiven und objektiven Hemmnisse gilt und galt es zu überwinden?
Mit diesen Themen und Fragen beschäftigen wir uns in unserem Workshop „Frauen im Aufbruch“ am 15. und 16. März 2019 in Güstrow

Weitere Informationen erhalten Sie HIER...

 

Blind Spot Generation Z? DLM-Symposium am 28. März in Berlin stellt die Digital Natives 2.0 in den Mittelpunkt

Generation Z – heiß umworbene Zielgruppe von Brands, Werbern, Unternehmen und Medien. Aber wie und wo lässt sich die Gen Z erreichen? Die Digital Natives der 2. Generation leben im Netz, können aus unzähligen Möglichkeiten wählen, sind anspruchsvoll und unsicher zugleich. Die Gen Z, Nachfolger der Millennials, machen 6,5 Millionen der deutschen Bevölkerung aus. Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit ist ein kostbares Gut.

Die medienanstalten laden zu Diskussion und Austausch über die erfolgreiche Ansprache der neuen jungen Zielgruppe.

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Kinder-Uni / Kinder-Hochschule:

Wismar: "Was macht ein Haus zu einem bestimmten Gebäude?"; 22. Februar 2019

 


Impressum

 

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Friedrich-Engels-Ring 12             

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Ihre Ansprechpartnerin: Diana Wienbrandt

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