Familienbotschaft MV - Infoportal für Familien in Mecklenburg-Vorpommern

Familienbotschaft MV - Newsletter Januar 2018

Liebe Familienbotschafterinnen und Familienbotschafter,

 

ich begrüße Sie zum ersten Newsletter im Jahr 2018 und hoffe Sie sind mit Freude und voller Elan ins neue Jahr gestartet. Gern informiere ich Sie weiterhin regelmäßig über aktuelle regionale und überregionale Themen aus dem Bereich Familie. 

Die Winterferien stehen vor der Tür! Damit keine Langeweile aufkommt, veranstalten zahlreiche Einrichtungen in unserem Bundesland abwechslungsreiche und actiongeladene Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche die was erleben wollen. Also meldet Euch schnell noch an! Die Plätze sind begehrt. Hier eine kleine Auswahl an Ferienprogrammen - vielleicht auch in Eurer Nähe...

 

Ihre "Familienbotschaft-MV"

 

 


News aus dem Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV

Qualitätsoffensive in der Kindertagespflege

Durch Hilfen bei der Einführung von kommunalen Vertretungsmodellen und eine Ausweitung der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Kindertagespflegepersonen will Sozialministerin Stefanie Drese dauerhaft die Kindertagespflege stärken und die Qualität weiter verbessern. Ein wesentlicher Punkt hierbei ist, die Tagespflegepersonen in Fällen von Krankheit oder unvorhergesehenen Ausfallzeiten durch geeignete Vertretungsmodelle zu unterstützen.

Darüber hinaus plant das Land nach Angaben von Ministerin Drese eine Ausweitung der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Kindertagespflege. „Alle Tagespflegepersonen, die bereits die 160 Stunden Grundqualifizierung erfolgreich abgeschlossen haben, können in diesem und im kommenden Jahr eine tätigkeitsbegleitende Fortbildung nach dem Kompetenzorientierten Qualitätshandbuch des Deutschen Jugendinstituts absolvieren“, so Drese. Entsprechende Mittel seien im neuen Doppelhaushalt des Landes veranschlagt.
Pressemitteilung: 09.01.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

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Stärkung der demokratischen Jugendbeteiligung - 100.000 Euro Landesfonds aufgelegt
Sozialministerin Stefanie Drese spricht sich für mehr Teilhabe und Mitwirkung von Jugendlichen aus. „Unsere Gesellschaft braucht junge Leute, die sich einmischen und über eigene Angelegenheiten mitreden und mitentscheiden können“, sagte Drese. Nach Ansicht von Ministerin Drese sind geeignete Beteiligungsformen, die auch finanziell untersetzt sind, motivierend für junge Menschen, gesellschaftliche Belange vor Ort mitzugestalten. Für Aktivitäten zur Stärkung der Jugendbeteiligung hat das Sozialministerium ab 2018 einen neuen Landesfonds in Höhe von 100.000 Euro jährlich aufgelegt, der im Haushaltsplan des Landes verankert ist. Drese: „Unser Ziel ist es, mehr Jugendliche für Politik bzw. demokratische Prozesse zu begeistern und akzeptierte Partizipationsmöglichkeiten zu schaffen. Das wollen wir aber nicht verordnen, sondern soll im Dialog erfolgen. So werden wir junge Menschen direkt und im Kontext der Sozialen Medien einladen, an diesem Prozess in M-V aktiv mitzuwirken und ihre Ideen einzubringen.“

Pressemitteilung: 17.01.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Zehnjähriges Jubiläum der Kinderschutzhotline MV

Seit dem 1. Februar 2008 gibt es die Kinderschutzhotline Mecklenburg-Vorpommern. Bürgerinnen und Bürger können sich - auch anonym - an die Hotline wenden, z.B. wenn die Vermutung einer Kindeswohlgefährdung bzw. Kindesmisshandlung besteht. Die sofortige Weitergabe der Information ist nach vereinbarten Standards gewährleistet. Die Kinderschutz-Hotline ist beim Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) angesiedelt, seit 2012 nehmen Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Rostock die Anrufe an der Hotline entgegen. Die enge Zusammenarbeit mit den Jugendämtern im Land wird durch Kooperationsvereinbarungen mit den einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städten gesichert. Das Landessozialministerium stellt für die Hotline pro Jahr rund 130.000 Euro zur Verfügung.

Pressemitteilung: 23.01.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Lenkungsgruppe zur Einführung einer landesweiten Ehrenamtskarte hat Arbeit aufgenommen

Das unter Leitung des Sozialministeriums u.a. aus Vertreterinnen und Vertretern der Landesverwaltung, der Ehrenamtsstiftung, des Landkreistages sowie Städte- und Gemeindetages bestehende Gremium hat die Aufgabe, einen konzeptionellen Rahmen zu entwerfen. In Expertenworkshops und Fachveranstaltungen werden beginnend ab Februar/ März erste Überlegungen zum konzeptionellen Rahmen vorgestellt und diskutiert. Ab April ist dann auf mehreren Bürgerforen im gesamten Land eine breite Bürgerbeteiligung vorgesehen. Dabei werden Wünsche und Anregungen der Engagierten erfasst. Das Konzept wird anhand der Rückmeldungen weiterentwickelt und von der Arbeitsgruppe begleitet. Das so gewonnene Gesamtkonzept zur Ausgestaltung der Ehrenamtskarte soll nach der Sommerpause in die Anhörungen gehen und nach dem Kabinettsbeschluss voraussichtlich Ende Oktober dem Landtag zugeleitet werden. Ab wann die landesweite Ehrenamtskarte dann eingeführt werden kann, hängt vom parlamentarischen Beratungsverlauf, den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln und der Ausgestaltung der Vergünstigungen mit den potentiellen Anbietern ab.

Pressemitteilung: 26.01.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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News aus den Lokalen Bündnissen für Familie in MV

8. Bündnisplenum in Schwerin
Am 07.03.2018, 15.00–17.00 Uhr wird im Technologie- und Gewerbezentrum e.V. Schwerin / Wismar, Haus I, Hagenower Str. 73, das 8. Bündnisplenum zum Thema „Digitalisierung im Megatrend – Chancen und Herausforderungen in der Arbeits- und Lebenswelt“  stattfinden.

In unserem 8. Bündnisplenum geht es um die fortschreitende Digitalisierung, die in allen Lebensbereichen Einzug hält und auch bereits den Alltag von Familien beeinflusst. An praktischen Beispielen wollen wir zeigen, wie digitale Technologien für mehr berufliche und private Selbstbestimmung genutzt werden können. Die Digitalisierung bietet auch für uns neue Möglichkeiten, digitale Medien kreativ und gestaltend zu nutzen. Eine aktive Gestaltung der Digitalisierung fängt damit an, diese Entwicklung bewusst zu machen und über die digitale Unterstützung, digitale Kommunikation und digitale Kompetenz zu diskutieren.

 

Schweriner Bündnis sucht die "Familienfreundlichsten 2018"
Auch in diesem Jahr sollen wieder die "Familienfreundlichsten der Landeshauptstadt" ausgezeichnet werden. Wer setzt sich in Schwerin besonders für die Belange der Familien ein? Welche Menschen helfen Ihnen ganz selbstverständlich im Familienalltag? Welche Unternehmen sorgen mit ihrem Engagement für ein familienfreundliches Klima und verbessern die Lebensumstände für Familien in Schwerin?

Einsendeschluss ist der 31. März 2018

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"Familie leben" - die 10. Ausgabe des Magazins ist da

Gemeinsam mit Unternehmen und anderen Akteuren vor Ort gestalten Lokale Bündnisse für Familie starke Netzwerke und geben so wichtige Impulse für eine familienfreundliche Gesellschaft. Familienfreundlichkeit steht auch für Unternehmen zunehmend auf der Agenda – lesen Sie im Magazin von vielen Praxisbeispielen und über die Studie „Unternehmenskultur – Der entscheidende Erfolgsfaktor für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, die genau das gezeigt hat.

Wir stellen zudem in dieser Ausgabe Bündnisse vor, die gemeinsam mit ihren Partnern ein Lebens- und Arbeitsumfeld gestalten, das Familien bei den unterschiedlichsten Herausforderungen unterstützt. Und in einem Doppelinterview tauschen sich die Koordinatorinnen des seit zwölf Jahren aktiven Chemnitzer Bündnisses und des im vergangenen Jahr gegründeten Bündnisses der Stadt Aurich über Herausforderungen im Bündnisalltag aus.

Das Magazin steht ab sofort als Printversion sowie als Download zur Verfügung.

 

Lokales Bündnis für Familie Landkreis Tirschenreuth als "Bündnis des Monats Januar 2018" ausgezeichnet

Das Lokale Bündnis für Familie im Landkreis Tirschenreuth wurde als eines der ersten Lokalen Bündnisse für Familie gegründet. Da der Landkreis Tirschenreuth das Thema familienbewusste Personalpolitik stärker an die Öffentlichkeit bringen wollte, rief er die Auszeichnung „Botschafter für Familienfreundlichkeit“ ins Leben und zeichnete 2017 zum ersten Mal Unternehmen im Landkreis aus, die sich aktiv mit den Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf beschäftigen und Impulsgeber für andere Arbeitgeber sein können.

Ein weiterer Schwerpunkt des Lokalen Bündnisses ist das Thema Kinderbetreuung. Insbesondere in den Ferien sind berufstätige Eltern auf Unterstützungsangebote angewiesen, um Kinderbetreuung und Arbeitszeiten unter einen Hut zu bekommen. Deshalb bietet das Bündnis für Familie im Landkreis Tirschenreuth seit 2013 in Zusammenarbeit mit Bündnispartnern eine dreiwöchige Ferienbetreuung für Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren innerhalb der Sommerferien an.

Seit 2015 organisiert das Lokale Bündnis im Landkreis Tirschenreuth den Familienerlebnistag für Familien mit Unterstützungsbedarf. Erlebnispädagogen führen die Kinder und Eltern durch den Tag und zahlreiche Spiele fordern die Familien heraus, gemeinsam als Team zusammen zu arbeiten.

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News aus den Familienzentrum/Familienbildungsstätten in MV

Praxisbesuch im Familienzentrum Mirow

Der Praxisbesuch führt uns in das multifunktionale Familienzentrum in Mirow. Der Verein hat sich im Rahmen einer Elterninitiative im Oktober 1992 zum Erhalt des Kindergartens „Am Weinberg“ gegründet und vereint unter seinem Dach heute vier Lebensalter. Die Leiterin des Familienzentrums, Manuela Gundlach, berichtet, dass sich das Familienzentrum in den letzten Jahren zu einem zentralen Anlaufpunkt für Kinder, Eltern, Jugendliche und Senioren entwickelt hat. „Hier finden die Generationen den Raum, sich zu verwirklichen, Ideen umzusetzen, mit Gleichgesinnten zusammen zu sein, sich wieder selbstständig zu begegnen und sich gegenseitig zu unterstützen.“

Ein Kerngeschäft des Familienzentrums ist die integrative Kindertagesstätte mit Hort. Beim Gang durch die Räumlichkeiten treffen wir auf fröhliche, tanzende, spielende, neugierige Kinder und engagierte Erzieherinnen und Erzieher. Parallel dazu finden im Haus auch Beratungs- und Bildungsangebote für Eltern wie z. B. Eltern-Kind-Treff, Elternfrühstück und Elterncafé statt. „Diese werden alle von unserer zusätzlichen Fachkraft für sprachliche Bildung begleitet“, so die Leiterin des Familienzentrums.

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Praxisbesuch in der DRK Familienbildungsstätte in Neustrelitz

Direkt nach unserer Ankunft starten wir mit unserem Rundgang durch das Haus. Als erstes betreten wir den großen Saal, welcher für verschiedene Veranstaltungen genutzt wird. „Unsere verschiedenen Sportgruppen haben hier ausreichend Platz zur Bewegung“, erzählt Frau Wilk. Im Gesundheitsbereich bietet die Familienbildungsstätte u.a. Wirbelsäulengymnastik, Mobil ab 50, Yoga für Senioren, Thai Chi, Line-Dance und vieles mehr. „Das ist mein Reich“, erzählt Frau Reiher stolz als sich die Tür zum nächsten Raum öffnet. Frau Reiher ist hauptverantwortlich für den Eltern-Kind-Bereich in der Familienbildungsstätte. In diesem Bereich werden ganz unterschiedliche Kurse angeboten. Zum einen geht es dabei um die gemeinsame Interaktion der Eltern mit ihren Kindern aber auch um die Stärkung der Erziehungskompetenz von Eltern in ganz unterschiedlichen Lebenslagen.

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News aus den Mehrgenerationenhäusern in MV

Theaterpremiere in der KULTURBöRSE Gnoien - Alisar im Wunderland
Es ist ein einziger verrückter Traum, der von Lewis Carroll in seinem weltbekannten Buch „Alice im Wunderland“ aufgeschrieben wurde. In Gnoien auf der Theaterbühne werden die absonderlichen Ereignisse von 14 zauberhaften Kindern im Alter von 4 bis 14 Jahren in wundersamen Bildern neu erzählt. Am 27. Januar und 28. Januar wurde die außergewöhnliche Inszenierung in der KULTURBöRSE vor Publikum gezeigt. Ausgangspunkt der Geschichte ist ein Boot, ein Boot, in dem alle Mitspieler/innen Platz finden und auf Reisen gehen. Werden sie den wundersamen Garten je sehen und erreichen? Manche der Kinder haben selbst eine wirklich gefährliche Überfahrt mit einem ähnlichen Boot er- und überlebt. Aber darum soll es vordergründig nicht gehen in dem Theaterstück „Alisar im Wunderland“, sondern viel mehr um Freude am gemeinsamen Spiel, um das Entdecken der eigenen Möglichkeiten und um phantastische Ideen.

Das Theaterstück wurde mit den Kindern und Jugendlichen erarbeitet. Professionell unterstützt werden sie u.a. von Christian Kabuß aus Altkalen, der die Musik beisteuert und dem TheaterKünstler, Anis Hamdoun, aus Syrien, der selbst eine dramatische Geschichte erlebt hat, und inzwischen als Regisseur, Autor und Schauspieler in Deutschland, in Berlin angekommen ist.

 

Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten besser unterstützen

Das Bundesfamilien- und das Bundesbildungsministerium wollen die Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeit bei Erwachsenen mit einer gemeinsamen Initiative besser fördern. Dafür erhalten rund 170 vom Bundesfamilienministerium geförderte Mehrgenerationenhäuser mehr Mittel: Zwischen 5.000 und 15.000 Euro zusätzlich fließen seit Anfang 2018 jährlich in Alphabetisierung und Grundbildung.

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Neuer Newsletter "Integration von Menschen mit Flucht- bzw. Migrationserfahrung"

Der Newsletter wirft einen Blick in die Praxis und stellt Mehrgenerationenhäuser und deren Erfahrungen bzw. Projekte vor. Darüber hinaus lernen Sie das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung kennen.

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News aus den Familienferienstätten in MV

Urlaub von der Pflege – Auszeit an der Ostsee

Erholung vom Pflegealltag, das macht die AOK Nordost zusammen mit der AWO SANO gGmbH und dem Landesverband der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e. V. Selbsthilfe Demenz im Rahmen einer „Gesundheitswoche für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz“ möglich. Vom 29. Mai bis zum 7. Juni können sich im AWO SANO Familienferiendorf im Ostseebad Rerik pflegende Angehörige in diesem speziellen Urlaubsangebot mit Vollpension, Ausflügen und Freizeitaktivitäten entspannen und wieder Energie auftanken. Die Betreuung der Pflegebedürftigen übernimmt in dieser Zeit ein professioneller Pflegedienst am Urlaubsort Rerik. Ein Faltblatt gibt Auskunft über Preise und Leistungen.

Anmeldungen für die Gesundheitswoche sind ab sofort möglich. Weitere Informationen gibt es im Familienferiendorf Rerik unter Tel.: 038296 72112 oder im Internet auf www.urlaub-pflege.de

 

Erhöhter Urlaubszuschuss des Landes für Familien mit geringem Einkommen wird sehr gut abgerufen

Seit gut einem Jahr erhalten einkommensschwache Familien und Alleinerziehende deutlich höhere Zuschüsse des Landes, um gemeinsam mit ihren Kindern Urlaub und Familienfreizeit verbringen zu können. Gefördert werden Familienerholungsmaßnahmen, die von Trägern der freien Jugendhilfe und gemeinnützigen Familienferienstätten in Mecklenburg-Vorpommern angeboten werden.

„Für einen einwöchigen Urlaub erhält z.B. eine vierköpfige Familie seit 2017 einen Landeszuschuss von 840 Euro statt früher 560 Euro“, verdeutlicht Ministerin Drese. Grund dafür ist die Erhöhung der Zuwendung durch das Sozialministerium von 20 Euro auf 30 Euro je Übernachtung pro Person (bei einer bis sieben Übernachtungen). Die Ferienangebote enthalten Übernachtungen mit Vollverpflegung sowie Programme für die gemeinsame Freizeitgestaltung für und mit teilnehmenden Familien. Die zu fördernden Familien müssen dafür bestimmte Fördervoraussetzungen erfüllen. „Ich freue mich sehr über die rege Inanspruchnahme. So konnten wir im vergangenen Jahr mit 148.255 Euro einen neuen Höchststand an Bewilligungen verzeichnen“, betont Ministerin Drese. „Das zeigt, der Landeszuschuss kommt bei einkommensschwachen Familien an. Und wir haben deshalb ab 2018 den Ansatz im Landeshaushalt von 100.000 auf 150.000 Euro erhöht.“

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Informatives für Jeden

Start des Beratungsprojekts „Pausentaste – Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe“
Nicht nur Erwachsene kümmern sich um chronisch kranke, behinderte oder pflegebedürftige Angehörige. Nach einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) versorgen und pflegen rund 230.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland regelmäßig beispielsweise ihre Eltern oder Geschwister. Um diese jungen Menschen zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) das Projekt „Pausentaste – Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe. Das Angebot für Kinder und Jugendliche, die sich um ihre Familie kümmern“ ins Leben gerufen. Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley: „Über http://www.pausentaste.de wollen wir in erster Linie die Kinder und Jugendlichen erreichen. Wir wollen aber auch Lehrerinnen und Lehrer, ambulante Pflegedienste, Sozialdienste an Schulen und Kliniken sowie Jugendorganisationen und die Öffentlichkeit für die Situation sensibilisieren.“

 

Ministerien fördern neues Programm "Jugendmigrationsdienste im Quartier"
Seit 2017 fördern das Bundesbau- und Bundesfamilienministerium gemeinsam Maßnahmen zur Stärkung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren. Ab 2018 bauen beide Ressorts mit dem Modellprogramm „Jugendmigrationsdienste im Quartier“ ihr Engagement an weiteren Standorten aus. Ab sofort wird jedes  Bundesland mit einem Modellprojekt unterstützt, um das gemeinsame Miteinander von Jugendmigrationsdienst und Nachbarschaft zu stärken und das Wohnumfeld junger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu verbessern.

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Sponsoren für das Kinder- und Jugendtelefon und das Elterntelefon gesucht
Der Deutsche Kinderschutzbund in Mecklenburg-Vorpommern sucht für die finanzielle Unterstützung seiner Beratungstelefone „Nummer gegen Kummer“ dringend Sponsoren. Zwar wird dieses Angebot mit jährlich 45.000 € durch das Land gefördert, es fehlen dem Verband aber jährlich zusätzliche 23.000 €, um die vielen ehrenamtlichen Telefonberaterinnen und Telefonberater regelmäßig auszubilden und bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit zu unterstützen. Kinder und Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern können das Sorgentelefon unter 116111 kostenlos und auf Wunsch auch anonym jeweils montags bis samstags in der Zeit von 14.00 -20.00 Uhr in Anspruch nehmen. 2016 erreichten so die Kinder- und Jugendtelefone in Schwerin und Greifswald über 8.500 Anrufe.

Die Kinder- und Jugendtelefone, aber auch das  Elterntelefon in Mecklenburg-Vorpommern sind Bestandteil eines bundesweit erreichbaren telefonischen Beratungsangebotes, welches von ehrenamtlichen Beraterinnen und Beratern an 80 Standorten betrieben wird. Dabei werden die Anrufer aus Mecklenburg-Vorpommern jeweils an die Standorte Greifswald und Schwerin geleitet. Interessierte Privatpersonen oder Unternehmen, die als Sponsoren dieses niedrigschwellige Hilfsangebot unterstützen möchten, können sich unter 0385-4773044 oder über die Mailadresse: kontakt   dksb-mv.de an den Landesverband des Deutschen Kinderschutzbundes wenden.

 

Umfrage - Vereinbarkeit verhandeln von der Väter gGmbH
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird viel diskutiert. Höchste Zeit, dass etwas spürbar Neues daraus entsteht! Wir möchten ergründen, wo neue Lösungen ansetzen können. Mit dieser Umfrage sammeln wir Erkenntnisse darüber, wie Paare mit Kindern die Verteilung von beruflichen und familiären Aufgaben miteinander verhandeln, wie sie zu ihren individuellen Lösungen kommen und wie sich diese sowohl auf ihr Zusammenleben auswirken als auch auf berufliche Perspektiven im Unternehmen.

Die Umfrage dauert etwa 10-15 Minuten. Wir laden Sie herzlich ein teilzunehmen und informieren Sie gerne über die Ergebnisse Mitte März 2018.

HIER gelangen Sie direkt zur Umfrage...

 

FamilienLabore - den digitalen Wandel in der Familie aktiv gestalten
Welchen alltäglichen Herausforderungen sehen sich Familien heute gegenüber? Wie kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessert werden? Welche Ideen haben Kinder, Eltern und Großeltern, um diesen Herausforderungen zu begegnen? Wie können digitale Werkzeuge im familiären Alltag eingesetzt werden, und wie können Familien selbst an der Entwicklung digitaler Werkzeuge mitwirken?

Diese Fragen stehen am Anfang der FamilienLabore – einem gemeinsamen Projekt des Bundesfamilienministeriums, des Open Knowledge Foundation e.V. und des Design Research Labs an der Universität der Künste in Berlin. Die FamilienLabore richten sich an Familien, Kommunen und die Partner in den Lokalen Bündnissen und werden jeweils in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Akteurinnen und Akteuren gestaltet. Gerade die Lokalen Bündnisse für Familie sind die Innovationsmotoren und setzen neue, innovative Wege für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein modernes und selbstbestimmtes Zusammenleben. Im Jahr 2018 sollen daher weitere FamilienLabore an Standorten der Lokalen Bündnisse für Familie stattfinden.

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200.000 Euro für die Medienbildung in MV
Die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (MMV) fördert in diesem Jahr knapp 20 Projekte im ganzen Land, in denen Medienbildung und Medienkompetenz vermittelt werden. Für das Jahr 2018 stehen insgesamt rund 200.000 Euro zur Verfügung. Unterstützt werden Projekte, in denen Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Seniorinnen und Senioren den praktischen Umgang mit Kameras, Licht und Mikrofonen erlernen, um dann Fernseh- und Filmbeiträge beziehungsweise eigene Radiosendungen zu produzieren, die auch in den Programmen der Offenen Kanäle des Landes gesendet werden können. Dabei lernen sie u.a., wie unterschiedliche Medien funktionieren, wie man kritisch mit Medien umgehen sollte und welche medialen Manipulationen möglich sind. Verstärkt gefördert werden auch Medien-Projekte über das Internet, Computerspiele und die sogenannten sozialen Netzwerke, ebenso Seminare über Mediensucht und Cybermobbing.

 

 


Veranstaltungshinweise

Fachveranstaltung „Stress in der Schwangerschaft“ am 7.3.2018

Für werdende Mütter gibt es trotz weitreichender Schutzbestimmungen eine Vielzahl mittelbarer und unmittelbarer Stressoren. Die Frage, inwieweit die dadurch bedingte Veränderung Einfluss auf die Entwicklung der Feten hat, wird in den vegangenen Jahren in mehreren Wissenschaftszweigen nachgegangen - mit überraschenden Ergebnissen. Wie kann unter Berücksichtigung dieser neuen Erfahrungswerte verantwortungsvoll mit belastenden Faktoren umgegangen werden? Welche Rolle spielt dabei die Pränataldiagnostik? In der berufsbegleitenden Veranstaltung soll diesen Fragen auf den Grund gegangen werden.

Flyer zur Fachveranstaltung


Gesundheit von Kindern und Jugendlichen - Gesundheitssymposium am 09.03.2018
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen - Gesundheitssymposium zu den Themen Adipositas, ADHS, Psychopharmaka bei Kindern und Jugendlichen. Im Laufe ihrer Entwicklung sind etwa zehn Prozent aller Kinder und Jugendlichen von psychischen Problemen, Verhaltensstörungen und weiteren Erkrankungen betroffen. Die möglichen Ursachen sind ebenso vielfältig wie die Handlungsoptionen, die sich für ein Problembewältigung und Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen anbieten.

- Wie ist es um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen bestellt? - Wo bestehen Probleme in der Versorgungsverantwortung für Kinder, Jugendliche und deren Familien? - Was muss sich ändern, damit Kinder, Jugendliche besser in ihrem Lebensweg gefestigt werden? Fachleute aus Medizin, Gesundheitspolitik, Wissenschaft etc. informieren und diskutieren über diese und weitere Fragestellungen.

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3. Norddeutscher Fachtag Demenz am 09. März 2018

Der Fachtag richtet sich an Angehörige von Menschen mit Demenz, ehrenamtlich engagierte Helfer, Fachpublikum und Interessierte am Thema Demenz.

Sie werden mehr über die Erkrankungsform der Frontotemporalen Demenz vom Neurologen Jens Reinders erfahren. Peter Wißmann von Demenz Support Stuttgart erklärt, was Teilhabe von Menschen mit Demenz eigentlich bedeutet und wie wir sie in den Alltag einbinden können. Da wir in einer digitalisierten Welt leben, gibt es auch hier neue Ansätze, Menschen mit Demenz in diese Welt mit einzubeziehen, wodurch sie von den neuen Technologien profitieren können. Dr. René Thyrian vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen Greifswald lädt uns dazu ein, mit ihm über digitale Innovationen für Menschen mit Demenz zu sprechen.

Bereits zum dritten Mal veranstalten die Alzheimer Gesellschaften Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein einen gemeinsamen Fachtag. Federführender Ausrichter ist im Jahr 2018 die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Selbsthilfe Demenz.

Das Programm finden Sie HIER.

 

Kinderhochschule / Familienuniversität

Wismar: "Was kann ein Roboter, was ich nicht kann?"; 23. Februar 2018

 

 


Impressum

 

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Friedrich-Engels-Ring 12             

17033 Neubrandenburg               

 

Ihre Ansprechpartnerin: Diana Wienbrandt

Tel.: 0395 - 55 84 039

E-Mail: info@familienbotschaft-mv.de

 

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