Familienbotschaft MV - Infoportal für Familien in Mecklenburg-Vorpommern

Familienbotschaft MV - Newsletter Februar 2018

Liebe Familienbotschafterinnen und Familienbotschafter,

 

gern möchte ich unsere diesjährige und mittlerweile 9. Netzwerkkonferenz am 28. Juni 2018 im Familienzentrum des Sozialwerkes der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Malchin Teterow e.V. in Malchin ankündigen. Die Einladung und das Programm werden in den nächsten Wochen verschickt.

 

Thema: „Demokratie. Bildung. Digitalisierung – Herausforderungen für die Familienarbeit!“

 

Kinder, die auf Handys starren: Der richtige Umgang mit Tablets und Smartphones ist zur erzieherischen Mammutaufgabe geworden. Wie können Eltern und Fachkräfte dem WhatsApp-Dauerchat etwas entgegensetzen? Sind handyfreie Zeiten sinnvoll? Was sind die Erfolgsrezepte anderer Familien? Es erwarten Sie interessante Fachvorträge, Workshops und Gesprächsrunden zu den oben benannten Themen. Zu Gast ist u.a. der Autor, Journalist und Medienexperte Thomas Feibel. Er schreibt Kinder- und Jugendbücher, in denen es oft um Themen wie Cybermobbing, Soziale Netzwerke und das Aufwachsen in der digitalen Welt geht. Auf der Netzwerkkonferenz wird er aus seinem aktuellen Buch "Pack doch mal das Handy weg" referieren.

 

Ich freue mich auf ein Wiedersehen auf der diesjährigen Netzwerkkonferenz in Malchin.

 

Ihre "Familienbotschaft-MV"


News aus dem Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV

Geschwisterkinder in der Kindertagesförderung werden beitragsfrei

Gute Nachrichten für Familien mit mehreren Kindern: Der Koalitionsausschuss, bestehend aus den Landesspitzen von SPD und CDU, hat die komplette Abschaffung von Elternbeiträgen für Geschwisterkinder in der Kindertagesförderung ab dem kommenden Jahr beschlossen. „Wenn das erste Kind in Krippe, Kindergarten, Tagespflege oder Hort geht, müssen Eltern bereits ab dem zweiten Kind in der Kindertagesförderung keine Beiträge mehr zahlen. Damit machen wir nach der 50-Euro-Entlastung in diesem Jahr einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur beitragsfreien Kita“, teilte Sozialministerin Stefanie Drese mit. Bisher war vorgesehen, die Elternbeiträge für das zweite Kind zu halbieren und ab dem dritten Kind ganz zu erlassen. Für die nun zum 1. Januar 2019 vereinbarte erweiterte Geschwisterkindregelung stehen zusätzliche 15 Millionen Euro aus dem Haushaltsüberschuss des Landes zur Verfügung.

Pressemitteilung: 21.02.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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Zuweisungsvertrag für Modell "Neustrukturierung der Beratungslandschaft im Landkreis Vorpommern-Greifswald"
Das dreijährige Modellvorhaben erprobt neue und aufeinander abgestimmte Strukturen von Beratungsleistungen und berücksichtigt dabei die Sozialplanung des Landkreises. Das Sozialministerium stellt dafür in den kommenden drei Jahren insgesamt ca. 2,7 Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung, der Landkreis Vorpommern-Greifswald etwa 2,58 Millionen Euro.

Ministerin Drese und Landrätin Dr. Syrbe zeigten sich auf der Auftaktveranstaltung in Greifswald überzeugt, dass das Modellvorhaben zu einer für Bürgerinnen und Bürger in allen Regionen des Kreisgebietes gut erreichbaren, langfristig stabilen und qualitativ hochwertigen Angebotsstruktur führt. Es umfasst die Allgemeine soziale Beratung, Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Sucht- und Drogenberatung, Migrationsberatung, Beratung von Menschen mit Behinderungen sowie Beratung für sexuelle Gesundheit und Aufklärung. Die Beratungshäuser/-zentren werden an den Standorten Greifswald, Anklam, Pasewalk und Wolgast angesiedelt. Zusätzlich gibt es acht zugeordnete Außenstellen.

Pressemitteilung: 26.02.2018-SM-Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
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News aus den Lokalen Bündnissen für Familie in MV

Erinnerung: Schweriner Bündnis sucht die "Familienfreundlichsten 2018"

Auch in diesem Jahr sollen wieder die "Familienfreundlichsten der Landeshauptstadt" ausgezeichnet werden. Wer setzt sich in Schwerin besonders für die Belange der Familien ein? Welche Menschen helfen Ihnen ganz selbstverständlich im Familienalltag? Welche Unternehmen sorgen mit ihrem Engagement für ein familienfreundliches Klima und verbessern die Lebensumstände für Familien in Schwerin?

Einsendeschluss ist der 31. März 2018

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Lokales Bündnis für Familie Vogelsbergkreis als "Bündnis des Monats März 2018" ausgezeichnet

Bereits seit 2009 zeichnet das Lokale Bündnis für Familie im Rahmen eines Wettbewerbs Unternehmen aus, die ihren Beschäftigten eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Die Partner im Bündnis für Familie im Vogelsbergkreis kommen aus der Wirtschaft, von Wohlfahrtsverbänden und Kirchen sowie aus der Kreisverwaltung selbst. „Das Rückgrat der Arbeit im Bündnis sind aber auch die Impulse Dutzender ehrenamtlich tätiger Bürgerinnen und Bürger“, betont Bündnissprecher Hans Dieter Herget. Aus diesem Grund ehrt das Lokale Bündnis mit der Aktion „Gute Beispiele im Ehrenamt“ alle zwei Jahre die vielen ehrenamtlich Engagierten im Landkreis und gibt ihren guten Ideen ein Gesicht und Raum in der Öffentlichkeit.

Das Thema Gesundheit und Pflege zählt ebenfalls zu einem zentralen Handlungsfeld im Lokalen Bündnis. Der Frage wie „gutes Leben“ mit Demenz im Vogelsbergkreis gelingen kann und welche Rahmenbedingungen sind dazu notwendig sind, ging das Lokale Bündnis in Zusammenarbeit mit einer studentischen Projektgruppe der Hochschule Fulda nach. Ein Jahr lang wurde intensiv geforscht, und die Projektgruppe konnte neben theoretischen Erkenntnissen auch einen ersten praktischen Umsetzungsschritt in Form einer Ratgeberbroschüre präsentieren. Diese Broschüre benennt alle wichtigen Informationen und Ansprechpartner in der Region.

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News aus den Familienzentrum/Familienbildungsstätten in MV

SOS-Familienzentrum Grimmen feierte 5. Geburtstag

Das SOS-Familienzentrum in Grimmen feierte am vergangenen Wochenende seinen 5. Geburtstag gleich zweimal. Am 1. März wurden im Veranstaltungsraum die Highlights der letzten fünf Jahre präsentiert. Die Besucher konnten Kinderkunstwerke ersteigern und bekamen einen Einblick in die Räumlichkeiten des SOS Familienzentrums. Am 2. März startete die Feier ab 14.30 Uhr. Alle Räumlichkeiten standen den Besucherinnen und Besuchern offen.

 

 


News von und für Senioren/Seniorenarbeit aus MV

EhrenamtMessen 2018

Ministerin Stefanie Drese eröffnete heute am vergangenen Wochenende die dritte regionale Messe in der Rostocker Hanse-Messe "Rotunde". Die bereits zum elften Mal stattfindenden EhrenamtMessen können Besucher in den kommenden Wochen noch in den Städten Wismar, Neustrelitz und Greifswald erleben.

„Es ist mittlerweile zu einer Tradition geworden, dass sich Mecklenburg-Vorpommern neben Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein an der Veranstaltungsreihe der EhrenamtMessen Norddeutschland beteiligt“, sagte Drese. Unter dem bewährten Motto „Sich engagieren – etwas bewegen“ präsentieren sich auch in diesem Jahr viele Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen und Organisationen und stellen ihre Projekte aus den Bereichen Soziales, Gesundheit, Natur, Kultur, lebenslanges Lernen, Rettungswesen und Sport vor. Sie informieren Interessierte über die zahlreichen Möglichkeiten, sich freiwillig zu engagieren.

 

Die Termine der kommenden EhrenamtMessen:

  • 10. und 11. März 2018 in Wismar im Bürgerpark
  • 17. März 2018 in Neustrelitz im „Leea - Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V“
  • 24. März 2018 in Greifswald im „Pommerschen Landesmuseum“

 

HIER erhalten Sie weitere Informationen zu den EhrenamtMessen...

 

Pflegestützpunkt in Bad Doberan eröffnet

Der Landkreis Rostock hat seinen zweiten Pflegestützpunkt eröffnet. Träger des Pflegestützpunktes sind die Kranken- und Pflegekassen im Land gemeinsam mit dem Landkreis Rostock. Den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Rostock steht nun auch hier eine kostenlose, trägerneutrale und kompetente Beratung und Unterstützung aus einer Hand zur Verfügung. „Rund 75 Prozent der pflegebedürftigen Personen im Land werden zu Hause betreut – entweder ausschließlich durch Angehörige oder mit Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes. Besonders die pflegenden Angehörigen, die oft an der Grenze ihrer Belastungsfähigkeit sind, brauchen deshalb kompetente und unabhängige Beratungs- und Hilfsangebote. Genau das bieten die inzwischen 15 Pflegestützpunkte im Land“, betonte Sozialministerin Stefanie Drese anlässlich der offiziellen Eröffnung.

Aufgabe des Pflegestützpunktes ist es, Betroffenen und ihren Angehörigen eine zentrale Anlaufstelle und eine unabhängige Beratung zu bieten mit dem Ziel, Leistungen besser am tatsächlichen Bedarf auszurichten. Ganz wichtig: Das Team des Pflegestützpunktes ist auch darauf eingestellt, Bürgerinnen und Bürger zu Hause zu besuchen. So können auch in den eigenen vier Wänden alle notwendigen Gespräche geführt werden, ohne dass die Pflegebedürftigen die Fahrt zum Pflegestützpunkt auf sich nehmen müssen.

 

Weitere Informationen und eine Übersicht zu allen Pflegestützpunkten erhalten Sie HIER...

 

Viele Pflegebedürftige nutzen 120-Euro Entlastungsgeld nicht

Mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz II haben Pflegebedürftige, bei denen die Pflege im häuslichen Bereich erfolgt, seit dem 1. Januar 2017 einen Anspruch auf einen Entlastungsbeitrag in Höhe von monatlich 125 Euro. Doch rund 70 Prozent der Pflegebedürftigen nutzen dieses Angebot nicht, wie eine aktuelle Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) aufzeigt. Sozialministerin Stefanie Drese wirbt deshalb für eine bessere Bewerbung des Entlastungsbeitrages durch Behörden und Pflegekassen und rät pflegenden Angehörigen dringend, die Ansprüche für Betroffene geltend zu machen.

„Ich kenne viele Menschen, die oft über Jahre hinweg ihre Eltern, Partner oder nahen Verwandten bis zur Grenze der Belastbarkeit pflegen, ihnen Wärme und Geborgenheit geben. Denn die Pflegebedürftigen wollen möglichst lange in ihrer eigenen häuslichen Umgebung bleiben. Das Entlastungsgeld ist eine wertvolle Chance, weitere Zuschüsse für die Pflege zu erhalten. Das können u.a. die Erstattung von Kosten eines ambulanten Pflegedienstes oder anerkannte Angebote zur Unterstützung und Betreuung im Alltag sein“, erklärt die Ministerin.

Die ZQP-Studie legt nahe: Viele Menschen fühlen sich von den Informationen und neuen Regularien überfordert. Doch auch dafür gibt es Hilfsangebote, wie die Inanspruchnahme einer Pflegeberatung. „Die 15 Pflegestützpunkte in ganz Mecklenburg-Vorpommern beraten kostenlos, unabhängig und trägerübergreifend. Sie sind die ersten Anlaufstationen für alle Fragen rund um die Pflege im Land und helfen Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen in vielen Fragen“, so Drese.

Weitere Informationen zum Entlastungsgeld erhalten Sie HIER...

 

 


Informatives für Jeden

Digitalisierung fördert eine lebenswerte Gesellschaft
Die Digitalisierung stellt für viele Familien eine Erleichterung des Alltags dar. Um die Chancen der Digitalisierung für die Mehrheit der Familien zugänglich zu machen, ist eine nachhaltige und einbindende Gestaltung der Digitalisierung sowie eine umfassende Unterstützung der Familien wichtig. Das BMFSFJ hat es sich daher zum Ziel gesetzt, in Zukunft zu einer smarten Gesellschaft beizutragen, in der Familien souverän, kritisch und kreativ am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben. Das BMFSFJ möchte unter anderem auch dazu motivieren, durch die richtigen Fragestellungen und den richtigen Umgang und Einsatz von digitalen Helfern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.

Für eine erfolgreiche Stärkung von digitalen Kompetenzen soll vor allem folgenden Fragen nachgegangen werden: Welchen konkreten Bedarf haben Familien, wenn es um digitale Hilfsmittel für den familiären Alltag geht? Was macht Digitalisierung mit dem Familienleben? Wie kann Familie, die kleinste gesellschaftliche Einheit, Digitalisierung mitgestalten?

Weitere Informationen erhalten Sie HIER...

 

Qualifizierung als Integrationsbegleiter*in

Bürgerschaftliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration von Geflüchteten. Das bestätigten auch die in den Jahren  2016/17 qualifizierten Integrations-begleiter/-innen  aus unterschiedlichen Regionen Mecklenburg – Vorpommerns im Bereich der Flüchtlingshilfe. In einer bedarfsgerechten praxisorientierten Qualifizierung unter der Trägerschaft des Landesringes M/V des Deutschen Seniorenringes e. V. ging es in erster Linie darum, die Eigenständigkeit der Flüchtlinge bei der Bewältigung ihres Alltagslebens zu unterstützen. Möglichkeiten der interkulturellen Begegnung, des interreligiösen Dialogs, der Supervision etc. sind ebenfalls Bestandteile der Qualifizierung. Durch eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern, der Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro M-V, der Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V, dem Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V und dem Flüchtlingsrat M-V e.V. sowie durch die Auswahl kompetenter Referentinnen und Referenten  konnte eine gute Qualität der Qualifizierung gewährleistet werden, auch deshalb, weil die Unterstützungsangebote durch die Kooperationspartner von den Kursteilnehmer/-innen als sehr hilfreich eingeschätzt wurden. Aufgrund der positiven Resonanz bieten wir unter Beteiligung der bereits genannten Partner für das Jahr 2018 erneut eine Qualifizierung als Integrationsbegleiter/-in an.

 

Weiterbildung beim Schabernack e.V.: Ferienfreizeiten professionell gestalten und rechtlich absichern
Kinder und Eltern wünschen sich Ferienfreizeiten, die anregend, kreativ und voller Abenteuer, aber auch professionell gestaltet und abgesichert sind. Für alle, die in diesem Feriensommer als Betreuerin/Betreuer tätig sind, bieten wir dieses Seminar zur Vorbereitung und Auffrischung an.

Wie gebe ich der Planung den letzten Schliff? Was muss ich bei der Gestaltung und Durchführung beachten? Mit welchen Spielen und Methoden wurden schon gute Erfahrungen gemacht? Anregungen und praxisnahe Ideen stehen im Mittelpunkt. Neben Ideen zu Vorbereitung und Durchführung von Ferienfreizeiten werden auch die Arbeit mit Gruppen, der Umgang mit schwierigen Situationen und Klärungshilfen bei Konflikten in der Ferienfreizeit thematisiert. In einem weiteren Teil dieses Seminars werden die rechtlichen Grundfragen der gesetzlichen Aufsichtspflicht thematisiert.

Termin: 11.04. - 12.04.2018
Dozentinnen/Dozenten: Birgit Müller, RA Klaus Schmiedek


Veranstaltungshinweise

Netzwerk Familie in der Mecklenburgischen Seenplatte

Am 7. März treffen sich wieder die Einrichtungen der Familienarbeit aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch im Familienzentrum Malchin. Neben der Vorstellung der Richtlinie und Konzeption des Landkreises präsentieren sich die vier Oberzentren mit einem Kurzporträt. Im Anschluss steht die Richtlinie Integrationsprojekte und Familiencoach auf der Agenda.


Equal Pay Day am 18. März 2018

Der Equal Pay Day (EPD) markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen, dass die Lohnlücke in Deutschland gemessen am Durchschnittsbruttostundenlohn 21 Prozent (2016) betrug. Umgerechnet ergeben sich 77 Tage (21 Prozent von 365 Tagen) und das Datum des EPD am 18. März 2018. In diesem Jahr machen zahleiche lokale Aktionsgruppen in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Brötchentüte mit dem Slogan „… weil die Brötchen für Frauen und Männer gleich viel kosten!“ auf das Thema aufmerksam.

Geplante Aktionen in Mecklenburg-Vorpommern:

  • „…weil die Brötchen für Frauen und Männer gleich viel kosten “ - Brötchentüten verteilen in Schwerin am 16.03.2018, 13 Uhr Marienplatz (Schweriner Frauenbündnis, DGB)
  • „…weil die Brötchen für Frauen gleich viel kosten“ - Brötchentüten verteilen in Rostock am 17.03.2018, Universitätsplatz (DGB, verdi, Landesfrauenrat)
  • Veranstaltung in Wismar unter dem Titel „Wir lassen uns nicht die Butter vom Brot nehmen“ (Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Wismar und der Zonta Club Wismar)
  • Boizenburger Rabatttag - 19 Boizenburger Geschäfte beteiligen sich und bieten den Frauen besondere Rabattaktionen an
  • Sozialministerium Schwerin – am 19. März, 11 Uhr wird durch die Sozialministerin Stefanie Drese die Ausstellung „Entgeltgleichheit JETZT“ eröffnet

 

Fachtag "Jugend ermöglichen - Der 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung" am 14. März 2018

Eingeladen sind Jugendliche, Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit, insbesondere der Medienpädagogik, der Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit, der Jugendbildung, der Gemeindepädagogik sowie Lehrerinnen und Lehrer.

„X“, „Y“ und „Z“, das sind die Label für die Generation Jugend in der Öffentlichkeit. Aber welche Herausforderungen müssen Jugendliche in der heutigen Zeit bewältigen? Und was müssen Gesellschaft und Politik tun, um sie dabei zu unterstützen? All das steht im aktuellen Jugendbericht, den uns unsere Referentin Cora Herrmann genauer vorstellt.

Die Jugendpresse Deutschland hat den Bericht „übersetzt“, so dass eine kompakte Zusammenfassung in Form einer Jugendbroschüre vorliegt. Es geht darum, Jugend zu ermöglichen. Wir werden in den Workshops aus unterschiedlichen Perspektiven prüfen, inwieweit sich die Ergebnisse des Berichtes mit der Praxis der Jugendhilfe decken, welche Handlungsimpulse sich für uns ergeben und wie eine jugendgerechte Politik und Gesellschaft aussieht.

Das Programm und weitere Informationen erhalten Sie HIER.

 

Frühjahrstagung "Digitale Kompetenzen: Lernen, Leben und Arbeiten in M-V" am 22. März in Rostock

Digital kann jeder – oder? Informationen richtig verstehen und einordnen, kommunizieren, Inhalte ins Netz stellen. Technische Möglichkeiten nutzen und entwickeln, Herausforderungen kreativ lösen, für Datensicherheit sorgen – die Liste der Herausforderungen in der digitalen Welt ist lang.

Umso wichtiger ist es, das Thema in der Bildung aufzugreifen. Was geht? Wo liegen die Chancen von Digitalisierung in Schule, Aus- und Weiterbildung, Hochschulen und Unternehmen?

Mit der Frühjahrstagung „Digitale Kompetenzen: Lernen, Leben und Arbeiten in M-V“ schalten das Energieministerium M-V und das Netzwerk Medienaktiv M-V eine Institutionen übergreifende Diskussion frei: Lehrer, Eltern und Schüler, Unternehmer, Bildungsträger und kommunale Verantwortliche, Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen – von der Volkshochschule bis zur Universität – sind dazu herzlich eingeladen

In Workshops, Polit- und Professorentalks und einem „Marktplatz der Möglichkeiten“ geht es um Ideen, Chancen, Entwicklungsmöglichkeiten, kurz um die Schlüsselrolle digitaler Kompetenz für lebenslanges Lernen, selbstbestimmtes Leben und innovatives Arbeiten. Anschließend stehen im VATM-Symphony insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen aus M-V im Vordergrund der Diskussion.

 

Kinderhochschule / Familienuniversität

Wismar: "Abtauchen ins Korallenriff - wo Nemo und Dori zu Hause sind"; 16. März 2018

Rostock: "Am Strand, im Meer und überall? - Problemfall Mikroplastik"; 21. März 2018

 

 


Impressum

 

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