Familienbotschaft MV - Infoportal für Familien in Mecklenburg-Vorpommern

2. Netzwerktreffen der "Familienbotschaft-MV"

Um sich auch in diesem Jahr über aktuelle Themen der Familienpolitik im Land auszutauschen und neue und interessante Projekte kennenzulernen, kamen am 4. November 2009 die Partner und Freunde der "Familienbotschaft-MV" in Bad Sülze zusammen. 


Die Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes M-V, Manuela Schwesig, begrüßte die rund 80 TeilnehmerInnen und betonte gleichzeitig den besonderen Stellenwert des Internetportals für die Familien im Land.  


Der Vormittag stand dabei unter dem Motto "Familienbildung". Hier wurden drei aktuelle Projekte speziell zur Familienbildung in Kindertagesstätten vorgestellt. Die anschließende Diskussionsrunde mit Vertretern des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales M-V, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes sowie mit den drei Projektvertreterinnen verdeutlichte noch einmal die Notwendigkeit des Aufbaus von Kooperationsstrukturen im Land. Alle Beteiligten müssen dazu eng zusammenarbeiten.


Am Nachmittag stimmten drei Input-Referate auf die anschließenden Themeninseln ein:


Frau Dr. Ramona Brockmann (DRK Landesverband M-V e.V.) berichtete über ihre Erfahrungen aus dem DRK-Verbundprojekt "Wertebildung in Familien". Ziel dabei ist die Verbesserung und Stärkung der Werteerziehung in den Lebenswelten von Kindern und Familien. (Details)


Frau Dr. phil. Katja Kuhnt, Regionalleiterin des IBS-Instituts für berufliche Schulung in Rostock stellte das Projekt "Vereinbarkeit für Alleinerziehende" näher vor. Ziel dieses Bundesmodellprojektes ist es, durch Koordination und Kooperation von Unterstützungsleistungen für Alleinerziehende  und der Zusammenführung bestehender Netzwerke auf die Komplexität der Lebenslage Alleinerziehender angemessen reagierende und integrierende Unterstützungsketten zu gewährleisten. (Details)


Der Leiter der Volkshochschule der Hansestadt Rostock, Dr. Horst Geyer, schilderte in seinem Vortrag die Ursachen für das veränderte Lernverhalten von Senioren und benannte einige daraus entstehende didaktisch-methodische Konsequenzen für die Durchführung von Seniorenbildungskursen. (Details)


In den drei Themeninseln nutzten die TeilnehmerInnen die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und zum Austausch mit den jeweiligen Projektverantwortlichen.


Nähere Informationen zu den einzelnen Referaten finden Sie hier…