Senioren in Mecklenburg-Vorpommern



In Mecklenburg-Vorpommern leben immer mehr Senioren. Während 1990 noch etwa 11 Prozent der Bevölkerung unseres Landes 65 Jahre und älter waren, betrug der Anteil im Jahr 2008 bereits knapp 21,7 Prozent. Gleichzeitig stieg die Lebens-
erwartung: Sie liegt in Mecklenburg-Vorpommern gegenwärtig für einen Mann bei knapp über 80 Jahren. Frauen werden durchschnittlich etwas über 84 Jahre alt – das sind rund fünf Jahre mehr als noch 1989.


Prognosen besagen, dass der Anteil der Älteren in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird. 2020 sollen bereits 25 Prozent der Einwohner älter als 65 Jahre sein. Gründe dafür sind neben der höheren Lebenserwartung die Abwanderung junger Menschen und sinkende Geburtenzahlen.


Ziel der Seniorenpolitik in Mecklenburg-Vorpommern ist die aktive Teilnahme Älterer am gesellschaftlichen Leben. Dabei spielen Themen wie altengerechtes Wohnen und Mobilität im Alter eine wichtige Rolle. Beispiele für eine gelungene Umsetzung sind das Altenparlament Mecklenburg-Vorpommerns, die Senioren-
sportspiele oder die Ausbildung von Seniortrainern im Rahmen des Bundesmodellprojektes "Erfahrungswissen für Initiativen".

 

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie umfangreiche Informationen rund um das Thema "Senioren in M-V".

 

 

 

 


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Seniorenmitwirkungsgesetz beschlossen


Seit Jahren fordert das Altenparlament Mecklenburg-Vorpommern ein Seniorenmitwirkungsgesetz, am 7. Juli 2010 hat der Landtag es beschlossen. Sozialministerin Manuela Schwesig freute sich über den Landtagsbeschluss und nannte ihn ein klares Signal an die Seniorinnen und Senioren. Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat . Darin erhält der Landesseniorenbeirat Mitwirkungsrechte bei der Gesetzgebung, darf Gesetzesinitiativen ergreifen und bekommt auch das Anhörungsrecht.


Lesen Sie hier die Pressemitteilungen aller demokratischen Fraktionen des Landtages M-V...